HOFHEIM

Ein Preisgeld für die Menschen der Hofheimer Allianz

Das Engagement der „Allianz Hofheimer Land“ belohnte das Innenministerium mit einem Preisgeld in Höhe von 2000 Euro.
Das Engagement der „Allianz Hofheimer Land“ belohnte das Innenministerium mit einem Preisgeld in Höhe von 2000 Euro. Foto: Jakob Ebert

Das Hofheimer Land wurde für seine Unterstützung bei der Schaffung von neuen Nutzungen im Gebäudebestand vom Parlamentarischen Staatssekretär Marco Wanderwitz im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ausgezeichnet. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor.

In dieser heißt es, dass die Allianz einen Preis im Wettbewerb „Menschen und Erfolge“ (Rahmen schaffen – Unterstützung geben) ausgezeichnet worden sei. Besonders positiv sei die weiterführende persönliche Beratung durch Architekten, Bürgermeister und Verwaltungen gelobt worden. Mit der Auszeichnung sei ein Preisgeld in Höhe von 2000 Euro verbunden.

Eine ganze Reihe Franken in Berlin

Die Urkunde nahmen neben Bürgermeister Dieter Möhring (Aidhausen), Bürgermeister Hermann Niedieck (Burgpreppach) und Dipl.-Ing. Klaus Eiring (Ingenieurbüro für Bauwesen in Aidhausen) stellvertretend auch Preisträger aus dem eigenen Wettbewerb der Allianz entgegen – zum Beispiel Anne und Uwe Wagenhäuser (Kleinsteinach) sowie Christina und Christoph Fallenbacher (Kleinmünster).

Mit den Wettbewerben „Menschen und Erfolge“ und den „Neuen Nutzungen im Gebäudebestand“ wollen das Bundesministerium des Inneren und die Gemeinde-Allianz zum Nachahmen Mut machen, gute Ideen und Projekte auch in anderen Orten umzusetzen. Es sei geplant, das Preisgeld für die Auszeichnung weiterer vorbildhafter Projekte im Hofheimer Land einzusetzen.

Insgesamt seien beim Wettbewerb „Menschen und Erfolge“ des Bundesinnenministeriums in Berlin 16 Projekte durch Parlamentarischen Staatssekretär Marco Wanderwitz ausgezeichnet worden. Unter dem Motto „Lebenswerte Stadt- und Ortskerne in ländlichen Räumen“ hätten insgesamt 136 Initiativen Ideen eingereicht, die zur Verbesserung des Wohnangebots und -umfelds ihrer Kleinstadt beitragen.

Im Themenfeld III „Rahmen schaffen – Unterstützung geben“ hätten die Hofheimer gepunktet, sie wurden ebenso mit dem mit 2000 Euro dotierten Preis bedacht wie die soziale Dorfentwicklung Berngau.

Die Preisträger seien Mitte Oktober von einer unabhängigen 14-köpfigen Jury unter Leitung des Parlamentarischen Staatssekretärs Marco Wanderwitz ausgewählt worden.

Als Jurorinnen und Juroren hatte der Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, Horst Seehofer, Vertreterinnen und Vertreter der Wettbewerbspartner, der Fachkommission Städtebau und wissenschaftlicher Einrichtungen sowie eine Preisträgerin der Wettbewerbsrunde 2016 berufen.

Übergreifender Wettbewerb

Der Wettbewerb, so heißt es in dem Schreiben abschließend, sei eine Initiative des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat und seinen acht Partnern, dem Deutschen Landkreistag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Deutschen Bauernverband, dem Zentralverband des Deutschen Handwerks, dem Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, dem Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, dem Bund Deutscher Landschaftsarchitekten und dem Bundesverband der gemeinnützigen Landgesellschaften. (jre)

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