FÜRNBACH

Eine Kindheit mit der Dorferneuerung

Wie ist es, als Kind und Jugendliche hautnah mitzuerleben, wenn sich der eigene Ort verändert? Davon berichtet Isabel Zier aus Fürnbach.
Rechts- oder linksherum? Ich hatte jeden Tag die Wahl am kleinen Feuerwehrhaus oberhalb des Dorfplatzes. Foto: Foto: Dorferneuerung Fürnbach
Schon 15 Jahre vor meiner Geburt, im Jahr 1982, hat der damalige Rauhenebracher Bürgermeister Josef Hirt die Absicht, Fürnbach schöner zu machen und stellt einen Antrag auf Dorferneuerung. Die Dorfbewohner können sich aber nicht für das Thema begeistern. Noch nicht. Denn um die Jahrtausendwende sieht die jüngere Generation Handlungsbedarf in ihrem sanierungsbedürftigen Ort: „Das Sportheim war zu klein, die Straßen kaputt und es gab keine Gehsteige“, erinnert sich Jürgen Schug, Mitglied der Vorstandschaft der Dorferneuerung.
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