Farben der Korbmacher leuchten in Afrika

Mehrere Trikotsätze des FC Sand konnte Günther Schneider (oben rechts) an einen kenianischen Junioren-Fußballclub übergeben.
Mehrere Trikotsätze des FC Sand konnte Günther Schneider (oben rechts) an einen kenianischen Junioren-Fußballclub übergeben. Foto: Alfons Beuerlein
Sand (adi)

Zum wiederholten Male befanden sich Mitglieder des Clubs „Märzenbrüder“ unter Führung von Reiseleiter Günther Schneider in Kenia. Schneider, der auch Organisator der Keniahilfe „Eins zu Eins“ ist, übergab mehrere vom FC Sand gespendete Trikotsätze an den „Zaragoza Football Youth Club“ in Mtwapa. Wie schon in den vorausgegangenen Hilfsaktionen übernahm ein Sander Reisebüro die Nebenkosten.

Wie Günther Schneider erklärte, werden beim „Zaragoza Football Youth Club“ viele Kinder und Jugendliche zu einer sinnvollen Beschäftigung angeleitet. Dazu gehört auch das Fußballspielen, wodurch ihnen Gemeinschaftsgefühl und Zusammenhalt vermittelt wird. Mit zu den Aufgaben des Clubs gehört, für die Integration der Kinder und Jugendliche in eine Gruppe zu sorgen.

Bei der Ankunft in Mtwapa wurden Günther Schneider und die mitgereisten „Märzenbrüder“ bereits von vielen Kindern und Jugendlichen erwartet. Auch diesmal hatte die Sander Reisegruppe mehrere Garnituren Sportkleidung mit dabei, die vom FC Sand gestiftet wurden. Wie schon seit einigen Jahren werden damit die Farben des FC Sand nicht nur im Bayern, sondern auch im afrikanischen Land Kenia vertreten.

Gleich nachdem die Trikots an den Trainer und Vorsitzenden des Fußballvereins übergeben waren, durften sich die Kinder und Jugendliche ein Trikot für das obligatorische Foto aussuchen. Dabei begann der „Kampf“ um die Rückennummern, denn jeder Akteur hat einen bekannten Fußballer als Vorbild und in einem Trikot mit der gleichen Rückennummer zu spielen, macht die Kicker besonders stolz. Selbstverständlich führten einige Jugendliche in den neuen Trikots mit den ebenfalls mitgebrachten Bällen gleich ihr Fußballkönnen vor.

Der Zaragoza Footbal Youth Club bedankte sich mit einem Schreiben beim FC Sand sowie beim Überbringer Günther Schneider recht herzlich für die gespendeten Trikots und Bälle. Durch die großzügige Unterstützung könne man weiterhin Jugendliche in den Fußballverein aufnehmen und ihnen durch die einheitliche Sportkleidung die Dazugehörigkeit vermitteln. Dadurch helfe der FC Sand mit, Jugendliche von der Straße zu holen und ihnen ein gemeinschaftliches, soziales Gefühl zu geben.

Organisator Günther Schneider versprach seinerseits, die jugendlichen Fußballer in Kenia weiterhin mit Trikots und anderen Fußballutensilien zu unterstützen, wobei er hoffte, dass sie die Farben des FC Sand bei den Spielen würdig vertreten werden.

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