EBERN

Finanzspritze für die Burgruine Raueneck bei Ebern

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) stellt 25 000 Euro zur Verfügung für die Burgruine Raueneck bei Ebern. Wofür das Geld verwendet werden soll.
Unser Bild zeigt die symbolische Scheckübergabe der Deutschen Denkmalstiftung bei der Burgruine Raueneck mit (von links) DSD-Ortskurator Jörg Urban, Architekt Bernhard Joos, Landrat Wilhelm Schneider, Uwe Franke und Iris von Künßberg von Lotto ... Foto: Foto: Stefanie Brantner
Auf 431 Metern, auf dem westlichen Ausläufer des Haubenbergs, bei Ebern liegt die Burgruine Raueneck. Vom Tal kaum auszumachen, versteckt sich dort im Wald ein imposantes Kleinod heimatlicher Geschichte. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) stellt nun 25 000 Euro für den Erhalt der Burgruine zur Verfügung. Der erhaltene Bestand dokumentiert mit eindrucksvoller Architektur bedeutende Bau- und Umbauphasen vom ausgehenden zwölften bis zum sechzehnten Jahrhundert. Vor allem durch ihren aufwändigen Ausbau um 1430 zählt die Burg bundesweit zu den herausragenden Beispielen früher Artilleriebefestigungen. ...
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