Ibind

Getötetes Pferd: Der Fall ist in der Region einmalig

Ein Tierquäler hat in Ibind eine Stute so schwer verletzt, dass das Tier nicht überlebte. Wie reagieren nun andere Pferdehalter?
Pferdehalter im Landkreis Haßberge sind nach einem Fall von Tierquälerei in Ibind wachsam, wollen aber nicht in Panik verfallen. (Symbolbild) Foto: Boris Roessler, dpa
In der Nacht zum Montag fügte ein bisher unbekannter Täter im Burgpreppacher Ortsteil Ibind einem Pferd so schwere Verletzungen zu, dass das Tier seinen Verletzungen erlag. Offenbar hatte der Täter sich Zutritt zum Pferdestall verschafft und mit einem spitzen Gegenstand von außen in die Pferdebox gestochen, in der die Stute stand. "Pferdeschlächter kenne ich sonst nur aus Niedersachsen", sagt Britta Merkel von der Tierschutzinitiative Haßberge. Dort und in einigen Nachbarbundesländern war zwischen 1993 und 2003 ein Serientäter unterwegs, der mehr als 100 Tiere tötete und trotz intensiver ...
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