EBERN

Hennemanns Appell an Söder: Schiebt Familie Hurko nicht ab

Die fünfköpfige Familie aus der Ukraine soll abgeschoben werden. Jetzt versucht der Eberner Bürgermeister mit einem Brief an den Ministerpräsidenten, die Aktion zu stoppen.
Leonid Hurko mit seiner Ehefrau Olha und den drei Kindern auf einem knapp einem Jahr alten Foto. Foto: Foto: Johanna Eckert
Der Eberner Bürgermeister Jürgen Hennemann (SPD) hat sich mit einem Brief an Ministerpräsident Markus Söder gewandt, um die drohende Abschiebung von Familie Hurko aus Ebern zu verhindern. Wie berichtet, ist der Asylantrag der fünfköpfigen Familie, die vor dem Krieg in der Ukraine nach Deutschland geflohen war, abgelehnt worden. Seit November 2014 lebt die Familie in Ebern, wo sie als vorbildlich integriert gilt. Familienvater Leonid Hurko hat Arbeit beim Bauhof der Stadt gefunden, seine Frau Olha arbeitet bei der Arbeiterwohlfahrt in Ebern.
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