HAßFURT

Hier wird jedem Kind geholfen

Der sechsjährige Krish war ganz begeistert von der „Seifenblasenmaschine“.
Der sechsjährige Krish war ganz begeistert von der „Seifenblasenmaschine“.

Seit acht Jahren ist das Sonderpädagogische Förderzentrum in Haßfurt als „Franz-Ludwig-von-Erthal-Schule“ bekannt. Und dieser Name bürgt für eine breit gefächerte und hochwertige Unterstützung für Kinder mit unterschiedlichen Schwächen, egal ob beim Lernen, beim Sprechen, in der Motorik, beim Denken, in der Wahrnehmung, im sozial-emotionalen Bereich oder in der Konzentration und Ausdauer.

Am Samstag waren die Eingangstüren der Haupteinrichtung am Tricastinerplatz wieder einmal weit geöffnet.

Beim alljährlichen „Tag der offenen Tür“ gaben alle Angestellten, egal ob Grund-, Haupt-, Fach- und Sonderschullehrer Kinderpfleger, Erzieher, Heilpädagogen oder Logopäden, einen Einblick, wie und was sie mit den derzeit 260 Kindern und Jugendlichen lernen und arbeiten.

„Wir wollen einmal im Jahr einfach auch unsere Inhalte vorstellen“, hält Gesamtschulleiterin Doris Thein die regelmäßige Veranstaltung für mehr, als nur eine reine Präsentation des Schul- und Tagesstättengebäudes. Es geht in erster Linie darum, dass die einzelnen Klassen und ihre Lehrer Angebote erstellen, die dann von allen Besuchern genutzt werden können. In den aktuell sechs Klassen der SVE (schulvorbereitende Einrichtung), zehn Grundschulklassen und neun Tagesstättengruppen im Hauptgebäude gab es deshalb wieder zahlreiche (Mit)machangebote. Bei Elfriede Röß und Christina Werner ging es beispielsweise um das Formen und Verpacken von Seife, während Sylvia Stix, Lena Binder und Angelika Fenn-Kuhn im „Froschzimmer“ mit Wasser experimentierten. Noch viele Angebote mehr sorgten wieder einmal für einige kurzweilige Stunden in der „Franz-Ludwig-von-Erthal-Schule“.

Und weil nach der musikalischen Begrüßung durch den Kinderchor (Leitung: Liedermacher Martin Scherer) die Rettungshundestaffel des Bayerischen Roten Kreuzes einen Einblick in ihre Arbeit gab sowie Mitglieder der Kampfkunstvereinigung „Gong Fu“ aus Wonfurt (Leitung Norbert Klement) die Bereiche „Zhi He Gong Fu“, „Taiji“, Qi Gong“, „Arnis/Kali“ vorstellte, hatten alle Spaß.

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