HOFHEIM

Hofheim: Warum der Wald wie ein Hund leidet

Das erfuhr der Stadtrat bei einer Besichtigungstour bei Goßmannsdorf und Rügheim. Wie gegen Trockenschäden, Käfer und Schwammspinner gekämpft werden soll.
Im gesamten Stadtwald entstehen durch Käferbefall kleinere und größere Kahlstellen, die zeitnah durch Ergänzungspflanzungen in Wuchsschutzhüllen ausgefüllt werden müssen. Foto: Foto: Ulrich Kind
Zusammen mit Forstoberrat Jürgen Hahn vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AfELF) in Schweinfurt führte Revierförster Bernhard Streck am Mittwoch die Mitglieder des Waldausschusses und des Hofheimer Stadtrates mit Bürgermeister Wolfgang Borst und den Vertretern der Forstbetriebsgemeinschaft sowie den Jagdpächtern durch den Wald. An zwei ausgesuchten Besichtigungspunkten im Wald informierten die Forstleute über den derzeitigen Zustand des Stadtwaldes, wie schon im Vorjahr unter der Überschrift „Die Trockenheit und ihre Folgen“. In der Goßmannsdorfer Waldabteilung ...
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