ALTENSTEIN

Letzter Schliff für Altenstein

Mit einem Zuschuss von 190 000 Euro wird die Instandsetzung der Burgruine in Altenstein im Landkreis Haßberge unterstützt. Staatsminister Ludwig Spaenle bewilligte kürzlich die Mittel aus dem Entschädigungsfonds für die Burgruine Altenstein und betonte in einer Pressemitteilung: „Die Burgruine symbolisiert Herrschaft und Historie gleichermaßen. Sie thront 150 Meter über dem Tal der Weisach und spiegelt immer noch die Macht ihrer Burgherren von Stein wider. Von der Burganlage aus bietet sich ein herrlicher Rundumblick über die Mittelgebirge der Haßberge.“

Aktuell steht der letzte Bauabschnitt der Generalsanierung an, unter anderem die Erneuerung des Doppelturmtors und der Ecktürme. Durch die Instandsetzung soll sowohl die Substanz der Burgruine erhalten als auch die Sicherheit gewährleistet werden. Statisch bedingte Risse, lockere Quader und ungesicherte Mauerkronen dokumentieren den Verfall des Zeugnisses bewegter Jahrhunderte. An den Gesamtkosten von rund 400 000 Euro für den letzten Bauabschnitt beteiligen sich Staat und Kommunen durch die Leistungen aus dem Entschädigungsfonds sowie die Bayerische Landesstiftung, die Deutsche Stiftung Denkmalschutz und der Landkreis Haßberge als Eigentümer des Denkmals.

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