LIMBACH

Lobgesänge auf Maria in der Wallfahrtskirche

Lobgesänge auf Maria in der Wallfahrtskirche
(cr) „O Königin sei gegrüßt“, war eines der marianischen Lieder, das am Sonntagnachmittag in der Wallfahrtskirche Maria Limbach erklang. Getragen von der Erkenntnis, fast vergessenes Liedgut zur Verehrung der Muttergottes in Marienkirchen Unterfrankens darzubieten, hat die Arbeitsgemeinschaft Fränkische Volksmusik Unterfranken zum 34. Mariensingen eingeladen. Zahlreiche Marienverehrer zeigten sich berührt und ließen sich musikalisch von den Interpreten auf den Lobpreis der Gottesmutter einstimmen. „Die fränkische Marienverehrung liegt mir sehr am Herzen“, sagt Gerd Spitzner (88, Gochsheim), langjähriges Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft und Organisator des Mariensingens, das 1983 zum ersten Mal stattfand. Pfarrer Ottmar Pottler dankte Spitzner, dass dieser jedes Jahr aufs Neue Mitwirkende finde, die sich für das Mariensingen begeistern lassen. Der marianische Lobgesang hat einen gottesdienstähnlichen Charakter unter Einbeziehung der Besucher. Der marianischen Feierstunde in der barocken Wallfahrtskirche setzte Pottler mit Gebet und Segen einen Abschlussimpuls, bevor die Besucher in „Segne du Maria“ einstimmten. Mit reichlichem Applaus bedankten sich die Marienverehrer bei den Mitwirkenden: Kronicher Maala, Barbara Goschenhofer (Sopran mit Orgelbegleitung), Heinrich Goschenhofer (Orgel), Hofheimer Sänger, Rafelder Brotzeitmusikanten, Reichenbacher Klarinettentrio und Mario Bieberle (Organist). Foto: Christiane Reuther
„O Königin sei gegrüßt“, war eines der marianischen Lieder, das am Sonntagnachmittag in der Wallfahrtskirche Maria Limbach erklang. Getragen von der Erkenntnis, fast vergessenes Liedgut zur Verehrung der Muttergottes in Marienkirchen Unterfrankens darzubieten, hat die Arbeitsgemeinschaft Fränkische Volksmusik Unterfranken zum 34. Mariensingen eingeladen. Zahlreiche Marienverehrer zeigten sich berührt und ließen sich musikalisch von den Interpreten auf den Lobpreis der Gottesmutter einstimmen. „Die fränkische Marienverehrung liegt mir sehr am Herzen“, sagt Gerd Spitzner (88, Gochsheim), langjähriges Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft und Organisator des Mariensingens, das 1983 zum ersten Mal stattfand. Pfarrer Ottmar Pottler dankte Spitzner, dass dieser jedes Jahr aufs Neue Mitwirkende finde, die sich für das Mariensingen begeistern lassen. Der marianische Lobgesang hat einen gottesdienstähnlichen Charakter unter Einbeziehung der Besucher. Der marianischen Feierstunde in der barocken Wallfahrtskirche setzte Pottler mit Gebet und Segen einen Abschlussimpuls, bevor die Besucher in „Segne du Maria“ einstimmten.
Mit reichlichem Applaus bedankten sich die Marienverehrer bei den Mitwirkenden: Kronicher Maala, Barbara Goschenhofer (Sopran mit Orgelbegleitung), Heinrich Goschenhofer (Orgel), Hofheimer Sänger, Rafelder Brotzeitmusikanten, Reichenbacher Klarinettentrio und Mario Bieberle (Organist).

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