ZEIL

Majestätische Gäste und sonnige Gemüter beim 32. Weinfest

Majestätische Gäste und sonnige Gemüter beim 32. Weinfest
Friedlich feiern, aber auch ein Zeichen setzen, dafür „dass wir uns unser Weinfest nicht vermiesen lassen“. Das wollten ... Foto: Weinbeer
Friedlich feiern, aber auch ein Zeichen setzen, dafür „dass wir uns unser Weinfest nicht vermiesen lassen“. Das wollten alle, die am Samstag zur Eröffnung und seitdem zum Zeiler Weinfest strömten. Auch zum 32. Weinfest begrüßte herrliches Wetter die Besucher, und zahlreich waren die Teilnehmer am Eröffnungs-Zug.

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Festleiter Helmut Trautner begrüßt die Gäste seit 32 Jahren von der Bühne aus. „Früher bin ich da leichter naufgesprungen, aber da bin ich auch wegen der Nervosität öfter nauf“, lächelt er im Rückblick. Schon immer prägte er die eigentlich etwas trockene Begrüßung besonderer Gäste mit seinem noch trockeneren Humor. „Immer wieder mal hab ich einen vergessen, aber nur einer war mal sauer“, erzählt er, „und ich hab es geschafft, niemanden zu beleidigen“.

Besonders hochkarätig war die Gästeschar auf seiner Bühne diesmal besetzt, denn neben der ersten Weinprinzessin des Abt-Degen-Weintals Johanna Berninger und Bierprinz Sebastian Gocker gab sich auch die Fränkische Weinkönigin Christina Schneider die Ehre. Sie lobte Frankens Vielfalt, die sie in ihrem Amt so intensiv erleben dürfe.

Begleitet wurde sie außerdem von den Weinprinzessinnen aus Sand Elisabeth Goger, aus Eibelstadt Katharina Prozeller und aus Dingolshausen Carina Blaurock. Mit dem Kitzinger Hofrat kamen weitere Majestäten aus Kitzingen, Dettelbach, Albertshofen und Nenzenheim. Erstmals dabei war auch die Haßberge-Tracht, getragen sowohl von MdB Dorothee Bär als auch von Schulamtsdirektorin Ulrike Brech. Landrat Wilhelm Schneider gab sich ebenso die Ehre wie ein weibliches SPD-Dreigestirn mit der bayerischen Generalsekretärin Natascha Kohnen, MdB Sabine Dittmar und MdL Kathi Petersen.

Die Pfarrer Hans-Christian Neiber und Michael Erhart steuerten Trinksprüche bei. Die Eröffnung blieb schließlich wie immer der Symbolfigur des Abt Degen (Richard Schlegelmilch) und Bürgermeister Thomas Stadelmann vorbehalten. Letzterer dankte allen Vereinen, Gastwirten und Helfern rund ums Fest und wünschte allen Gästen ein genussvolles Miteinander.
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Friedlich feiern, aber auch ein Zeichen setzen, dafür „dass wir uns unser Weinfest nicht vermiesen lassen“. Das wollten ... Foto: Weinbeer
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