MAROLDSWEISACH

Maroldsweisach ist keine Baustelle mehr

Nach sieben Wochen Bauzeit ist die Sanierung der Ortsdurchfahrt Maroldsweisach abgeschlossen. Unser Bild zeigt Mitarbeiter der Baufirma und des Straßenbauamtes sowie Bürgermeister Wolfram Thein (Zweiter von rechts) und den Abteilungsleiter des staatlichen Bauamts Schweinfurt, Manfred Rott (rechts).
Nach sieben Wochen Bauzeit ist die Sanierung der Ortsdurchfahrt Maroldsweisach abgeschlossen. Unser Bild zeigt Mitarbeiter der Baufirma und des Straßenbauamtes sowie Bürgermeister Wolfram Thein (Zweiter von rechts) und den Abteilungsleiter des staatlichen Bauamts Schweinfurt, Manfred Rott (rechts). Foto: Stefanie Brantner

Die Deckenbaumaßnahmen der Ortsdurchfahrt von Maroldsweisach sind abgeschlossen. Eigentlich wollte man schon zwei Wochen früher mit den Arbeiten an der B 279 fertig sein, so Manfred Rott, Abteilungsleiter des staatlichen Bauamts Schweinfurt, am Montag. Dies wäre wohl auch gelungen, wenn die Arbeiten, die von der Gemeinde in diesem Zuge durchgeführt wurden, nicht so umfangreich gewesen wären. Unter anderem wurde die Bordsteinkante saniert. Leider sei diese zweiwöchige Verlängerung der Bauzeit auf den Navigationsgeräten am ersten Tag nicht angezeigt worden, bedauerte Rott.

Für die Anwohner werde die neue Asphaltschicht ein Segen sein, war sich Rott sicher. Es wurde ein DSH-V Belag (Dünne Asphaltdeckschichten in Heißbauweise auf Versiegelung) aufgebracht, was zu über 50 Prozent Lärmreduzierung führen soll. Zehn Zentimeter der Asphaltschicht wurden abgefräst, Durchbruchstellen saniert und auf eine Stärke von 8,5 Zentimeter wurde Asphaltbinder eingebaut, bevor der DSH-V Belag aufgebracht wurde. Damit sollte man vor Rissbildungen sicher sein, so Rott.

500 000 Euro habe die Bundesrepublik sich das Unterfangen kosten lassen. Insgesamt wurden auf einer Straßenlänge von 770 Metern, und damit einer Fläche von 5000 Quadratmetern, der neue Asphalt aufgebracht. Abschließend dankte Rott seinen Mitarbeitern, der Marktgemeinde und den beteiligten Baufirmen für die gute Zusammenarbeit.

Besonders erfreut über das Ende der siebenwöchigen Bauzeit zeigte sich Bürgermeister Wolfram Thein. Schließlich war die Sanierung der Ortsdurchfahrt mit einer Reihe von Schwierigkeiten verknüpft. Dem Kindergarten, der Schule, dem Pflegeheim und etlichem mehr galt es trotz Vollsperrung eine Zufahrt zu ermöglichen – was auch funktioniert habe, so das Gemeindeoberhaupt.

Auch der Bürgermeister zeigte sich zufrieden mit der Zusammenarbeit mit den beteiligten Firmen und dem Straßenbauamt und verwies abschließend auf weitere Straßen in der Gemeinde, für die er und die Bürger sich ebenfalls eine Sanierung wünschen würden.

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