Masse statt Klasse?

Die erste Jahreshälfte verlief ganz im Sinne der Obstbauern, doch dann begann die Hitzewelle. Der ausbleibende Regen löste zudem ein gefährliches Phänomen aus.
Farbenfrohe Ernteergebnisse: In diesem Jahr blühten viele Obstbäume gleichzeitig und um einige Wochen früher. Foto: Foto: Robert Lauer
Von Birnen über Äpfel bis hin zu Zwetschgen und Kirschen: Der Verlauf der ersten Jahreshälfte versüßt vielen Obstbauern die Erntezeit. Die warmen Temperaturen, nach dem späten Wintereinbruch im Februar, begünstigten die Blütenbildung und einen reichen Fruchtbehang. Doch der ausbleibende Niederschlag und ein aktuell eintretendes Phänomen stoßen bitter auf: ganze Äste, mit oder ohne Fruchtbehang, brechen plötzlich ab. Dennoch sagt Guntram Ulsamer, Geschäftsführer des Kreisverbands für Gartenbau und Landespflege Haßberge: „Es ist ein sehr, sehr gutes Jahr – eines der besten Ertragsjahre.“ Die ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen