KÖNIGSBERG

Mit wie viel Speed geht's auf die Datenautobahn?

Im historischen Bürgermeisterzimmer unterzeichneten Klaus Markert (links) und Bürgermeister Claus Bittenbrünn den Vertrag mit der Telekom für schnelles Internet in Königsberg. Foto: Gerold Snater

Im historischen Bürgermeisterzimmer im Königsberger Rathaus wurde der Vertrag zwischen der Stadt Königsberg und der Telekom für schnelles Internet in Königsberg von Klaus Markert, verantwortlich für die Technik, (links) und Bürgermeister Claus Bittenbrünn unterzeichnet. Die Telekom baut ihr Netz in der Gemeinde Königsberg aus. Nach der Fertigstellung können 102 Haushalte Anschlüsse mit Tempo bis zu einem Gigabit/s nutzen. Die Telekom wird rund 15 Kilometer Glasfaser verlegen und sieben Glasfasernetzverteiler aufstellen. Damit hat der Kunde einen Anschluss, der alle Möglichkeiten für digitale Anwendungen bietet: Video-Streaming, Gaming oder Arbeiten von zu Hause. Er eignet sich auch für Technologien wie Virtual Reality, Telemedizin und Smart Home. „Ein schneller Internetanschluss ist heute ein Muss“, kommentierte Claus Bittenbrünn die Unterzeichnung: „Nur eine Kommune, die eine moderne digitale Infrastruktur besitzt, ist attraktiv für Familien und Unternehmen.“

„Wir danken der Gemeinde Königsberg in Bayern für das Vertrauen und setzen das Projekt zügig um“, fügte Wolfgang Neumann, Regionalmanager der Deutschen Telekom bei: „Das Bauen und Betreiben von Netzen ist die Kernkompetenz der Telekom.“

Die Telekom steigt nun in die Feinplanung für den Ausbau ein. Zuerst wird eine Tiefbau-Firma ausgewählt und Material bestellt. Parallel dazu werden Baugenehmigungen eingeholt. Sobald alle Leitungen verlegt und alle Verteiler aufgestellt sind, erfolgt die Anbindung ans Netz der Telekom. Anschließend können die Kunden die neuen Anschlüsse buchen.

Für das hohe Tempo im Netz wird in Königsberg das Glasfaserkabel bis in die Häuser gezogen. Damit das möglich ist, müssen die Hauseigentümer eine Einverständniserklärung unterschreiben. Die Eigentümer werden von der Telekom direkt kontaktiert, sobald die Gemeinde die notwendigen Kontaktdaten weitergegeben hat. (sn)

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