LIMBACH

ÖDP besucht den Biohof in Limbach

ÖDP besucht den Biohof in Limbach
Den Biohof von Manfred Schmitt in Limbach besuchte kürzlich die ÖDP um Kreisvorsitzenden Stefan Zettelmeier. Wie die Partei der Presse mitteilt, ist Schmidt seit über 40 Jahren mit biologischem Landbau vertraut. Er gewährte den Besuchern einen Einblick in die Wirtschafts- und Produktionsmethoden seines Hofes, den er zusammen mit seiner Frau Luitgard bewirtschaftet. Vor 20 Jahren sei er aus der Ortsmitte ausgesiedelt in einen Hofneubau gegenüber der Wallfahrtskirche Limbach. Zunächst habe das Landwirtsehepaar großen Wert auf Selbstvermarktung gelegt, besonders von Getreide und veredelten Milchprodukten. Was den Biobauern ausmache, sei die Erforschung und Erkenntnis der Zusammenhänge in der Natur, beispielsweise welchen Einfluss auf die Unkräuter ein gezielter Fruchtwechsel habe. Schmitt benannte auch Probleme des konventionellen Landbaus wie die Bodenverdichtung durch überdimensionierte Maschinen. „Die industrielle Landwirtschaft hat keine Zukunft“, ist sich Schmitt sicher. Wichtig seien ihm gerade im Blick auf seine Milchviehhaltung die Beachtung von natürlichen Kreisläufen. Für seine 30 Milchkühe und die entsprechende Nachzucht verwende Schmitt nur auf dem eigenen Betrieb produziertes Futter. Die meisten seiner Tiere seien auf der Weide. Auch den Stall habe er aus heimischem Material wie Holz und Ziegeln gebaut. (em) Foto: K. Albert
Den Biohof von Manfred Schmitt in Limbach besuchte kürzlich die ÖDP um Kreisvorsitzenden Stefan Zettelmeier. Wie die Partei der Presse mitteilt, ist Schmidt seit über 40 Jahren mit biologischem Landbau vertraut. Er gewährte den Besuchern einen Einblick in die Wirtschafts- und Produktionsmethoden seines Hofes, den er zusammen mit seiner Frau Luitgard bewirtschaftet. Vor 20 Jahren sei er aus der Ortsmitte ausgesiedelt in einen Hofneubau gegenüber der Wallfahrtskirche Limbach. Zunächst habe das Landwirtsehepaar großen Wert auf Selbstvermarktung gelegt, besonders von Getreide und veredelten Milchprodukten. Was den Biobauern ausmache, sei die Erforschung und Erkenntnis der Zusammenhänge in der Natur, beispielsweise welchen Einfluss auf die Unkräuter ein gezielter Fruchtwechsel habe. Schmitt benannte auch Probleme des konventionellen Landbaus wie die Bodenverdichtung durch überdimensionierte Maschinen. „Die industrielle Landwirtschaft hat keine Zukunft“, ist sich Schmitt sicher. Wichtig seien ihm gerade im Blick auf seine Milchviehhaltung die Beachtung von natürlichen Kreisläufen. Für seine 30 Milchkühe und die entsprechende Nachzucht verwende Schmitt nur auf dem eigenen Betrieb produziertes Futter. Die meisten seiner Tiere seien auf der Weide. Auch den Stall habe er aus heimischem Material wie Holz und Ziegeln gebaut. (em)

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