KÖNIGSBERG

„On Point“ tanzt für die neue Orgel

Hervorragendes klassisches Ballett zeigten die Tänzerinnen dem Publikum. Foto: Gerold Snater

Am Sonntagabend traten die Schüler der weit über den Landkreis hinaus bekannten Ballettschule On Point aus Haßfurt in der Rudolf-Mett-Halle in Königsberg bei einer Benefizveranstaltung zu Gunsten der neuen Orgel in der Königsberger Marienkirche auf.

Die Ballettschule zeigte dabei einen Auszug aus ihrem Repertoire, das die zahlreichen Besucher, darunter auch Landrat Wilhelm Schneider mit Gattin, begeisterte.

Die hochmotivierten Schüler boten in ihrem Abendprogramm aus klassischem Ballett, Modern, Jazzdance, HipHop, Breakdance und Musical einen furiosen Querschnitt durch die Genres.

Von einem Flamenco zu Beginn über einen klassischen Körbchentanz bis hin zu Big Spender reichte das sehr abwechslungsreiche Programm, bei dem alle Altersstufen und Leistungsklassen ihr Können zeigten.

Viel Stimmung in den Saal brachte ein Breakdance der Gruppe Red Squad Crew. Beeindruckend waren bei allen Darbietungen aber nicht nur die exakten Tanzformationen und die stilistische Vielfalt der einzelnen Tänze, beeindruckend waren auch die jeweiligen zum Tanz passenden Kostüme der Tänzerinnen und Tänzer. Voll überzeugen konnten auch die Soloauftritte von Alicia Reuß und Yannick Reuß mit „Gypsy“ und „Shine“ beziehungsweise „Ein bissel für?s Hirn und ein bissel für?s Herz“.

Die rasanten Wechsel zwischen den unterschiedlichsten Tanzstilen, Musikepochen, Kostümen und Ursprungskulturen machten es selbst dem ungeübten Ballettbesucher leicht, jede Sekunde der Vorführung gespannt zu genießen und sich von der Qualität der Darbietung mitreißen zu lassen.

Die mehrfache deutsche Meisterschaft und mehrfachen Gewinne beim Dance World Cup bestätigten, dass hier auf hohem Niveau getanzt wird.

Es war eine Benefizveranstaltung mit Ballettvorführungen auf höchstem Niveau, bei der viele junge Menschen ihr hervorragendes tänzerisches Können für die Einrichtung der neuen „Königin der Instrumente“ in der Marienkirche in Königsberg bereitwilligst zur Verfügung stellten.

Nicht unerwähnt bleiben darf auch die hervorragende musikalische Ausgestaltung der Pausen durch Thomas Zrieschling aus Unfinden mit seinem Zitherspiel. (sn)

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