RAUHENEBRACH

Rauhenebrach: Warum der Klärschlamm nicht nach Hofheim kommt

Der Gemeinderat schließt sich dem kreisweit agierenden Entsorgungs-Zweckverband nicht an. Bürgermeister Bäuerlein sieht gute Gründe für das „Nein“.
Komplett demontiert war die Orgel in Prölsdorf für die 60 000 Euro teure Generalsanierung. Der Gemeinderat beschloss nun den Zuschuss der politischen Gemeinde in Höhe von zehn Prozent der nachgewiesenen Kosten. Foto: Foto: Sabine Weinbeer
Auch die Gemeinde Rauhenebrach geht in Sachen Klärschlammentsorgung einen eigenen Weg ohne den vom Landkreis angebotenen Zweckverband. Wirtschaftliche Überlegungen sowie die lange Bindungsfrist von 25 Jahren schreckten den Gemeinderat ab. Bürgermeister Matthias Bäuerlein stellte dem Gremium das überarbeitete Konzept der GUT vor, das eine zentrale Trocknung in Hofheim und dann eine Verbrennung im Gemeinschaftskraftwerk in Schweinfurt vorsieht. Das GKS hat begrenzte Kapazitäten für Klärschlamm, der Landkreis Haßberge als Mitgesellschafter hat sich jedoch ein Kontingent reserviert. Für viele,wie schon letzte ...
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