OBERSCHWAPPACH

Schlossgarten soll in schillernden Farben blühen

Schlossgarten soll in schillernden Farben blühen       -  Der Garten des Schlosses Oberschwappach soll ab 2016 in den Farben blau-violett und rosa-violett erstrahlen. Dafür sollen 100 000 Krokusse sorgen, die im Schlosspark gepflanzt wurden. Dabei halfen neben vielen Ehrenamtlichen aus der Gemeinde auch einige Flüchtlinge. Das Ziel sei eine flächige Bepflanzung des Terrains „mit der Tendenz zur Verwilderung“, heißt es hierzu von der Gemeinde Knetzgau. „Diese botanischen Krokusse breiten sich sowohl über Aussaat aus, als auch über Zwiebelvermehrung.“ 90 000 Blumenzwiebeln brachte die Firma Verver Export mit einer speziellen Pflanzmaschine unter die Erde. Diese kann allerdings nur auf den freien Flächen zum Einsatz kommen. Um die Bäume herum ist es nötig, die Krokusse von Hand einzupflanzen. Hierfür trafen sich am Mittwochnachmittag knapp 40 freiwillige Helfer. Darunter waren auch 1. Bürgermeister Stefan Paulus, 2. Bürgermeister Bernhard Jilke, die Gemeinderäte Udo Vogt und Philip Schierling sowie einige Mitglieder des Kulturvereins. Auch einige Asylbewerber, die in Knetzgauer Gemeindeteilen untergebracht sind, halfen bei der Pflanzaktion. Da es früh dunkel wurde, sorgte die Feuerwehr für die nötige Beleuchtung bei der Arbeit. „Es geht auch darum, das Schlossumfeld attraktiver zu gestalten“, sagte Paulus. Der Bürgermeister sieht in der Pflanzaktion am Schloss zudem einen Auftakt zum Tag der offenen Gartentür, der 2016 in Oberschwappach stattfinden soll.
Der Garten des Schlosses Oberschwappach soll ab 2016 in den Farben blau-violett und rosa-violett erstrahlen. Dafür sollen 100 000 Krokusse sorgen, die im Schlosspark gepflanzt wurden. Dabei halfen neben vielen Ehrenamtlichen aus der Gemeinde auch einige Flüchtlinge. Das Ziel sei eine flächige Bepflanzung des Terrains „mit der Tendenz zur Verwilderung“, heißt es hierzu von der Gemeinde Knetzgau. „Diese botanischen Krokusse breiten sich sowohl über Aussaat aus, als auch über Zwiebelvermehrung.“ 90 000 Blumenzwiebeln brachte die Firma Verver Export mit einer speziellen Pflanzmaschine unter die Erde. Diese kann allerdings nur auf den freien Flächen zum Einsatz kommen. Um die Bäume herum ist es nötig, die Krokusse von Hand einzupflanzen. Hierfür trafen sich am Mittwochnachmittag knapp 40 freiwillige Helfer. Darunter waren auch 1. Bürgermeister Stefan Paulus, 2. Bürgermeister Bernhard Jilke, die Gemeinderäte Udo Vogt und Philip Schierling sowie einige Mitglieder des Kulturvereins. Auch einige Asylbewerber, die in Knetzgauer Gemeindeteilen untergebracht sind, halfen bei der Pflanzaktion. Da es früh dunkel wurde, sorgte die Feuerwehr für die nötige Beleuchtung bei der Arbeit. „Es geht auch darum, das Schlossumfeld attraktiver zu gestalten“, sagte Paulus. Der Bürgermeister sieht in der Pflanzaktion am Schloss zudem einen Auftakt zum Tag der offenen Gartentür, der 2016 in Oberschwappach stattfinden soll. Foto: Peter Schmieder
Der Garten des Schlosses Oberschwappach soll ab 2016 in den Farben blau-violett und rosa-violett erstrahlen. Dafür sollen 100 000 Krokusse sorgen, die im Schlosspark gepflanzt wurden. Dabei halfen neben vielen Ehrenamtlichen aus der Gemeinde auch einige Flüchtlinge. Das Ziel sei eine flächige Bepflanzung des Terrains „mit der Tendenz zur Verwilderung“, heißt es hierzu von der Gemeinde Knetzgau. „Diese botanischen Krokusse breiten sich sowohl über Aussaat aus, als auch über Zwiebelvermehrung.“ 90 000 Blumenzwiebeln brachte die Firma Verver Export mit einer speziellen Pflanzmaschine unter die Erde. Diese kann allerdings nur auf den freien Flächen zum Einsatz kommen. Um die Bäume herum ist es nötig, die Krokusse von Hand einzupflanzen. Hierfür trafen sich am Mittwochnachmittag knapp 40 freiwillige Helfer. Darunter waren auch 1. Bürgermeister Stefan Paulus, 2. Bürgermeister Bernhard Jilke, die Gemeinderäte Udo Vogt und Philip Schierling sowie einige Mitglieder des Kulturvereins. Auch einige Asylbewerber, die in Knetzgauer Gemeindeteilen untergebracht sind, halfen bei der Pflanzaktion. Da es früh dunkel wurde, sorgte die Feuerwehr für die nötige Beleuchtung bei der Arbeit. „Es geht auch darum, das Schlossumfeld attraktiver zu gestalten“, sagte Paulus. Der Bürgermeister sieht in der Pflanzaktion am Schloss zudem einen Auftakt zum Tag der offenen Gartentür, der 2016 in Oberschwappach stattfinden soll.

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