FRIESENHAUSEN/MÜNCHEN

Staatspreis für Andrea Meub und ihren historischen Dorfladen in Friesenhausen

Es ist wie ein Eintauchen in die Vergangenheit: Der historische Dorfladen. Mit großem Engagement hat Andrea Meub dafür gesorgt, dass dieser "Kolonialwarenladen" erhalten wurde.
Staatspreis für Andrea Meub und ihren historischen Dorfladen in Friesenhausen
Es ist wie ein Eintauchen in die Vergangenheit – der historische Dorfladen in Friesenhausen. Mit großem Engagement hat Andrea Meub dafür gesorgt, dass dieser ehemalige „Kolonialwarenladen“ erhalten wurde. Für dieses Engagement wurde sie jetzt ausgezeichnet: Andrea Meub gehört zu den 15 privaten und kommunalen Bauherren aus ganz Bayern, die mit einem Staatspreis ausgezeichnet werden. Die Preise sind mit jeweils 2000 Euro datiert, berichtet das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in einer Pressemitteilung. Und weiter heißt es, als Begründung für die Auszeichnung: Die Preisträger haben denkmalgeschützte Gebäude und Häuser, die das Ortsbild prägen, auf herausragende Weise erneuert und wiederbelebt. Die 15 Projekte seien laut Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber beispielgebend für den Erhalt der Baukultur und damit auch von entscheidender Bedeutung für die Innenentwicklung der Dörfer. Die Ministerin wird die Sieger am 24. Oktober bei einem Festakt in München auszeichnen. Die Sieger wurden aus fast 2000 Projekten ausgewählt, heißt es in der Mitteilung des Ministeriums weiter. Wer sehen möchte, wie das Einkaufen zu Omas Zeiten ausgesehen hat: Der Dorfladen in Friesenhausen hat am Sonntag, 16. Juni, von 14 bis 16 Uhr geöffnet. (dix) Foto: Ivana Biscan

Es ist wie ein Eintauchen in die Vergangenheit – der historische Dorfladen in Friesenhausen. Mit großem Engagement hat Andrea Meub dafür gesorgt, dass dieser ehemalige „Kolonialwarenladen“ erhalten wurde. Für dieses Engagement wurde sie jetzt ausgezeichnet: Andrea Meub gehört zu den 15 privaten und kommunalen Bauherren aus ganz Bayern, die mit einem Staatspreis ausgezeichnet werden. Die Preise sind mit jeweils 2000 Euro dotiert, berichtet das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in einer Pressemitteilung. Und weiter heißt es, als Begründung für die Auszeichnung: Die Preisträger haben denkmalgeschützte Gebäude und Häuser, die das Ortsbild prägen, auf herausragende Weise erneuert und wiederbelebt. Die 15 Projekte seien laut Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber beispielgebend für den Erhalt der Baukultur und damit auch von entscheidender Bedeutung für die Innenentwicklung der Dörfer. Die Ministerin wird die Sieger am 24. Oktober bei einem Festakt in München auszeichnen. Die Sieger wurden aus fast 2000 Projekten ausgewählt, heißt es in der Mitteilung des Ministeriums weiter. Wer sehen möchte, wie das Einkaufen zu Omas Zeiten ausgesehen hat: Der Dorfladen in Friesenhausen hat am Sonntag, 16. Juni, von 14 bis 16 Uhr geöffnet. (dix)

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