HAßFURT

„Sterbebegleitung sollte jeder selbst machen“

Seit 20 Jahren gibt es die Hospizarbeit der Malteser im Landkreis. Verantwortliche sprechen über die Anfänge und über die Zukunft der „Letzten Hilfe“.
Über verschiedene Aktionen und den Anfängen der Hospizarbeit in den Haßbergen, die in diesem Jahr ein Jubiläum feiert, berichteten (von links) Christine Menter, Monika Barth, Christina Gold, Claudia Stadelmann und Traudel Schulz. Foto: Foto: Christiane Reuther
„Wie geht man mit dem Sterben um?“ – ein Thema, das immer mehr ins Bewusstsein der Allgemeinheit dringt. Bei einem Pressegespräch am Donnerstagvormittag in der Malteser-Dienststelle im Haus St. Bruno in Haßfurt berichteten neben den ehrenamtlichen Hospizhelferinnen Traudel Schulz aus Haßfurt und Monika Barth aus Ebern, die Hospizkoordinatorinnen Claudia Stadelmann und Christine Menter sowie die Pressesprecherin Christina Gold aus Würzburg über die Anfänge der Hospizarbeit in den Haßbergen.
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