Knetzgau

Streit um Knetzgauer Feuerwehrauto: Regierung wehrt sich

Zu viel Wasser im Tank: Regierungssprecher weist Kritik an überbordender Bürokratie zurück. Gerade der Regierung sei eine schnelle und pragmatische Lösung zu verdanken.
Wie viel Löschwasser ein Feuerwehrauto aufnehmen darf, ist genau geregelt. Wer den Tank zu voll nimmt, kann Ärger bekommen, etwa wenn es um die Zuschüsse bei der Anschaffung geht.  Foto: René Ruprecht
Überbordende Bürokratie? Die Regierung von Unterfranken wehrt sich gegen solche in der Gemeinde Knetzgau erhobenen und in einem Kommentar dieser Redaktion aufgegriffene Vorwürfe. Es geht um die von Würzburg noch nicht ausgezahlten Zuschüsse in Höhe von 38 900 Euro für ein neues Feuerwehrauto im Ortsteil Oberschwappach. Dessen Tank für Löschwasser ist etwas zu groß ausgefallen, weswegen das Fahrzeug nicht den Vorschriften entspricht. Es sei gerade dem "unbürokratischen Handeln der Regierung zu verdanken, dass eine zügige und für die Gemeinde pragmatische Lösung gefunden wurde", konterte ...
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