HAßFURT

Überschüssiger Strom lässt sich speichern

Mit dieser Stellungnahme reagiert „Greenpeace Energy“ auf den Leserbrief von Claudia Scheuring, der unter dem Titel „Power to Gas-Anlage in Haßfurt - ein Faktencheck“ am 10. November erschienen ist.
Mit dieser Stellungnahme reagiert „Greenpeace Energy“ auf den Leserbrief von Claudia Scheuring, der unter dem Titel „Power to Gas-Anlage in Haßfurt - ein Faktencheck“ am 10. November erschienen ist. Darin schreibt Nils Müller, der Vorstand von Greenpeace Energy: Der Charme und der Sinn der Haßfurter Power to Gas-Anlage besteht darin, den teils in erheblichen Mengen anfallenden überschüssigen Strom aus dem Windpark Sailershäuser Wald und anderen Wind- und Solarenergieanlagen im lokalen Netz per Elektrolyse in Wasserstoff umzuwandeln. „Überschüssiger Strom“ ist dabei der ...
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