GÄDHEIM

Unfall mit Mähfahrzeug: Polizei sucht Zeugen

Unfall mit Mähfahrzeug: Fahrer lebensbedrohlich verletzt       -  Obwohl ein Fahrzeug der Straßenmeisterei Zeil laut Polizei ordnungsgemäß abgesichert war und die Warnleuchten eingeschaltet hatte, ist am Montag gegen 9 Uhr auf der früheren B 26 bei Gädheim in einen Unfall verwickelt worden. Dabei ist ein Autofahrer so schwer verletzt worden, dass er in Lebensgefahr schwebt.  Ein im Landkreis Schweinfurt zugelassener Kleinwagen war gegen das Heck des Unimogs gefahren, der dort in langsamer Fahrt den Randstreifen mähte. Der 69-jähriger Fahrer des Autos, der Richtung Haßfurt fuhr, hatte das Mähfahrzeug vor ihm auf seiner Fahrspur offensichtlich übersehen.  Nachdem er mit seinem Peugeot 306 auf die linke Seite des Unimog-Hecks aufgefahren war, schleuderte das Auto über die Gegenfahrbahn und krachte in eine Schutzplanke. Das Auto verkeilt sich darunter, wobei vor allem die rechte Front stark deformiert wurde.  Der 69-Jährige, der allein im Wagen saß, war auf der weniger stark beschädigten linken Fahrzeugseite nicht eingeklemmt worden. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Schweinfurter Krankenhaus.  Der Notarzt hatte bei ihm laut Polizei zunächst keine lebensbedrohlichen Verletzungen festgestellt. Doch im Krankenhaus verschlechterte sich sein Zustand, und der dort behandelnde Arzt gab gegenüber der Polizei an, dass mit dem Ableben des Patienten gerechnet werden müsse. Der 58-jährige Fahrer des Mähfahrzeugs erlitt bei dem Unfall ein Schleudertrauma.  An der Unfallstelle waren die Feuerwehren aus Ottendorf und Gädheim mit zwölf Kräften im Einsatz. Sie sperrten die Staatsstraße (frühere B 26) zwischen Ottendorf und Gädheim für drei Stunden und reinigten die Fahrbahn. Beide Fahrzeuge mussten laut Polizei abgeschleppt werden.  Den Schaden am Unimog, bei dem auch das Mähwerk betroffen ist, beziffert die Polizei auf 15 000 Euro, den am Peugeot auf 3000 Euro.
Obwohl ein Fahrzeug der Straßenmeisterei Zeil laut Polizei ordnungsgemäß abgesichert war und die Warnleuchten eingeschaltet hatte, ist am Montag gegen 9 Uhr auf der früheren B 26 bei Gädheim in einen Unfall verwickelt worden. Dabei ist ein Autofahrer so schwer verletzt worden, dass er in Lebensgefahr schwebt. Ein im Landkreis Schweinfurt zugelassener Kleinwagen war gegen das Heck des Unimogs gefahren, der dort in langsamer Fahrt den Randstreifen mähte. Der 69-jähriger Fahrer des Autos, der Richtung Haßfurt fuhr, hatte das Mähfahrzeug vor ihm auf seiner Fahrspur offensichtlich übersehen. Nachdem er mit seinem Peugeot 306 auf die linke Seite des Unimog-Hecks aufgefahren war, schleuderte das Auto über die Gegenfahrbahn und krachte in eine Schutzplanke. Das Auto verkeilt sich darunter, wobei vor allem die rechte Front stark deformiert wurde. Der 69-Jährige, der allein im Wagen saß, war auf der weniger stark beschädigten linken Fahrzeugseite nicht eingeklemmt worden. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Schweinfurter Krankenhaus. Der Notarzt hatte bei ihm laut Polizei zunächst keine lebensbedrohlichen Verletzungen festgestellt. Doch im Krankenhaus verschlechterte sich sein Zustand, und der dort behandelnde Arzt gab gegenüber der Polizei an, dass mit dem Ableben des Patienten gerechnet werden müsse. Der 58-jährige Fahrer des Mähfahrzeugs erlitt bei dem Unfall ein Schleudertrauma. An der Unfallstelle waren die Feuerwehren aus Ottendorf und Gädheim mit zwölf Kräften im Einsatz. Sie sperrten die Staatsstraße (frühere B 26) zwischen Ottendorf und Gädheim für drei Stunden und reinigten die Fahrbahn. Beide Fahrzeuge mussten laut Polizei abgeschleppt werden. Den Schaden am Unimog, bei dem auch das Mähwerk betroffen ist, beziffert die Polizei auf 15 000 Euro, den am Peugeot auf 3000 Euro. Foto: Michael Mößlein

Obwohl ein Fahrzeug der Straßenmeisterei Zeil laut Polizei ordnungsgemäß abgesichert war und die Warnleuchten eingeschaltet hatte, ist am Montag gegen 9 Uhr auf der früheren B 26 bei Gädheim in einen Unfall verwickelt worden. Dabei ist ein Autofahrer so schwer verletzt worden, dass er in Lebensgefahr schwebt.

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Ein im Landkreis Schweinfurt zugelassener Kleinwagen war gegen das Heck des Unimogs gefahren, der dort in langsamer Fahrt den Randstreifen mähte. Der 69-jähriger Fahrer des Autos, der Richtung Haßfurt fuhr, hatte das Mähfahrzeug vor ihm auf seiner Fahrspur offensichtlich übersehen.

Nachdem er mit seinem Peugeot 306 auf die linke Seite des Unimog-Hecks aufgefahren war, schleuderte das Auto über die Gegenfahrbahn und krachte in eine Schutzplanke. Das Auto verkeilt sich darunter, wobei vor allem die rechte Front stark deformiert wurde.

Der 69-Jährige, der allein im Wagen saß, war auf der weniger stark beschädigten linken Fahrzeugseite nicht eingeklemmt worden. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Schweinfurter Krankenhaus. Der Notarzt hatte bei ihm laut Polizei zunächst keine lebensbedrohlichen Verletzungen festgestellt.



Doch im Krankenhaus verschlechterte sich sein Zustand, und der dort behandelnde Arzt gab gegenüber der Polizei an, dass mit dem Ableben des Patienten gerechnet werden müsse. Der 58-jährige Fahrer des Mähfahrzeugs erlitt bei dem Unfall ein Schleudertrauma.

An der Unfallstelle waren die Feuerwehren aus Ottendorf und Gädheim mit zwölf Kräften im Einsatz. Sie sperrten die Staatsstraße (frühere B 26) zwischen Ottendorf und Gädheim für drei Stunden und reinigten die Fahrbahn.

Beide Fahrzeuge mussten laut Polizei abgeschleppt werden. Den Schaden am Unimog, bei dem auch das Mähwerk betroffen ist, beziffert die Polizei auf 15 000 Euro, den am Peugeot auf 3000 Euro.

Nachdem sich nach Angaben der Polizei eine Ersthelferin des Unfalls auf der ehemaligen B26 gemeldet hatte, wurde bekannt, dass der Fahrer eines großen Lkws mit Anhänger ebenfalls Augenzeuge geworden war. Dieser fuhr offensichtlich direkt hinter dem verunfallten Pkw.

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Haßfurt unter der Tel.-Nr. 09521 - 927-0 entgegen.  
Zur Klärung des genauen Unfallgeschehens vom Montagvormittag sucht die Polizei nun diesen Lkw-Fahrer, sowie mögliche weitere Zeugen des Unfalls.

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Haßfurt unter der Tel.-Nr. 09521 - 927-0 entgegen.

Anmerkung:
In einer früheren Version des Artikels hatte es noch geheißen, dass der Unfallverursacher Glück im Unglück hatte und bei dem Unfall nur leicht verletzt worden sei. Dies entsprach den Informationen der Polizei vom Montagvormittag. Wie im aktuellen Artikel beschrieben, hat sich der Gesundheitszustand des Mannes im Laufe des Tages jedoch rapide verschlechtert.
Deshalb hat die Polizei Haßfurt am Montag kurz vor 16 Uhr in einer aktualisierten Pressemitteilung von dem mittlerweile lebensbedrohlichen Zustand des 69-Jährigen berichtet, so dass der ursprüngliche Artikel von der Redaktion nochmals überarbeitet wurde.
eine aktualisierte Meldung zu dem Unfall herausgegeben.

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