HELLINGEN

Vermutlich ist Hellingen ein uraltes Dorf

Viele unterschiedliche Objekte aus Hellingen gibt es in der Ausstellung in Königsberg im Haus der Geschichte zu sehen. Foto: Gerold Snater

Michael Burkard, der Leiter des Arbeitskreises Heimat und Geschichte von Königsberg und den Ortsteilen, begrüßte die Gäste und Referenten zur Eröffnungsausstellung über Hellingen im „Haus der Geschichte“.

Charly Buld, der als Hellinger federführend mit dieser Ausstellung über Hellingen betraut ist, bedankte sich bei allen Unterstützern. Heinz Schneider aus Bobingen, gebürtiger Hellinger, stellte seine Aquarellbilder von Hellingen und der ganzen weiten Welt aus und vor.

Kreisheimatpfleger Wolfgang Jäger aus Sailershausen ging auf die Anfänge von Hellingen bis zur urkundlichen Erstnennung im Jahre 824 ein. Wie lange diese Zeitspanne dauerte, sei ungewiss. Dass Hellingen ein uraltes Dorf ist, sei wahrscheinlich. Mit illustren Worten und Bemerkungen über die Entstehung des Königsberger Stadtteils erklärte Wolfgang Jäger anschaulich die Geschichte von Hellingen.

Hannelore Rectanus sprach über den Hellinger Heimatdichter Edmund Stubenrauch. Sie sei dabei, das sehr umfangreiche Archivmaterial, welches ihre Vorfahren gesammelt haben, aufzuarbeiten. Sie ging auch kurz auf die Lebensgeschichte von Edmund Stubenrauch ein. Charly Buld las und erklärte zudem aus den Flurbüchern von Hellingen.

Nach den Vorträgen, welche mit viel Applaus bedacht wurden, stürzten sich die Besucher auf die Ausstellung und waren sehr angetan von der Vielfalt der Exponate.

Am Sonntag, 3.November, war die Ausstellung bereits geöffnet. Viele Hellinger und auch auswärtige Gäste freuten sich über dieses Angebot in der Geschichte von Hellingen zu blättern. (sn)

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