RÜGHEIM

Warum die Zukunft in Rügheim Tradition hat

Beim Neujahrsempfang der Dorfgemeinschaft Rügheim waren (von links) Sabine Dresel vom Diakonieverein, Peter Troll vom Sportverein, Dagmar Räth vom Kegelverein, Harald Saal vom Reitverein, Volker German vom Anglerverein, Volkmar Sarre vom Gesangverein, Dieter Kuhn vom Obst-und Gartenbauverein, Feuerwehrkommandant Detlef Schwappach, Bürgermeister Wolfgang Borst, Rainer Huth vom Brauverein und Vorsitzender Siegfried Burger dabei. Foto: Christoph Ulrich

Die Dorfgemeinschaft Rügheim organisierte auch in diesem Jahr wieder einem Neujahrsempfang. Das geht aus einer Pressemitteilung der Dachorganisation der Vereine aus dem Hofheimer Stadtteil hervor.

Vorsitzender Siegfried Burger,zeigte sich demnach am Neujahrstag hoch erfreut über die zahlreich erschienen Rügheimer, zudem habe er auch Bürgermeister Wolfgang Borst sowie weinige weitere Mitglieder des Stadtrats begrüßen können.

In seiner Ansprache habe der Vorsitzende die erfolgreich durchgeführte Gartenbörse, die im Jahr 2020 am 26. April stattfinden werde, das Braufest des Brauvereins, die vom Sportverein ausgerichtete Kirchweih, das Weihnachtskonzert des Gesangverein und die Dorfweihnacht gestreift.

Seinen besonderen Dank habe er allen Helfern, die sich immer wieder mit einbrächten und so zum Gelingen der Veranstaltungen beitragen, ausgesprochen. „Dass wir das meistern, ist der guten Zusammenarbeit in der Dorfgemeinschaft mit den zahlreichen Vereinen zu verdanken“ zitiert das Schreiben Siegfried Burger. Es habe zudem auch Bürgermeister Wolfgang Borst, der immer ein offenes Ohr für die Belange der Rügheimer habe und der immer versuche, einen Ausweg zu finden, nicht vergessen.

Der Ausblick von Burger auf das Jahr 2020 sei ganz im Zeichen der Kommunalwahlen und dem Rügheimer Slogan „in Zukunft investieren und Brauchtum erhalten“ gestanden. So habe Burger den Zustand der Straßen in Rügheim angesprochen, die Situation im Kindergarten beleuchtet und Kritik daran geübt, dass es in dem Hofheimer Stadtteil keine Bauplätze gebe. So gestalte es sich schwierig, die jungen Rügheimer in ihrem Heimatort zu halten.

„Wir alle wissen, dass wir in unserer Region Brauchtum, Tradition und Geschichte leben. Der Blick zurück reicht aber nicht, um uns fit für die Zukunft zu machen. Wer nur an der Vergangenheit festhalten will, findet keinen Weg in die Zukunft. Das haben wir erkannt und werden danach handeln. Wir wollen gemeinsam mit den Menschen von hier nach vorn blicken, weil bei uns Zukunft Tradition hat“ habe der Vorsitzende beim Neujahrsempfang gesagt.

In der Pressemitteilung sei ist zu lesen, dass sich Bürgermeister Wolfgang Borst sich in seiner Ansprache bei den Bürgern aus Rügheim für die Unterstützung und für das Engagement, das in Rügheim an den Tag gelegt werde, bedankt habe. Das Stadtoberhaupt sei zudem auf verschiedene Projekte eingegangen, die in de nächsten Wochen und Monaten auf die Stadt zukämen.

Er sei froh, sich bei den Kommunalwahlen nicht zur Wahl stellen zu müssen. Mehr als die Hälfte der jetzigen Stadträte würden nicht mehr kandidieren. Daher gelte es, am Ratstisch die richtige Balance zu finden und ein glückliches Händchen zu haben, um das Schiff in der Fahrrinne zu halten. (jre)

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