HORHAUSEN

Wegkreuz in Horhausen strahlt in neuem Glanz

Das Wegkreuz in Horhausen nach seiner Sanierung. Foto: Elke Englert

Es gibt Momente, die auf Menschen einwirken, ob bei einem Spaziergang oder bei einer größeren Wanderung, um innezuhalten und um Ruhe zu finden. Einen solchen Platz gibt es an der Straße Horhausen nach Dampfach bei dem „Weißen Kreuz“, dass umrahmt wird von zwei Kastanienbäumen, die unter Naturschutz stehen. Dieses Kreuz ließ Gregor II Fuchs, Abt von Theres G.A.T. im Jahr 1753 errichten.

Im Juni 2016 wurde eine Bestandsaufnahme durch den Steinmetz Petro Schiller aus Königsberg durchgeführt. Er stellte große Schäden fest und übernahm die Sanierung. Im Jahr 2018 wurde dieser „Wegbegleiter“ saniert, um den Steinsockel ein 30 Zentimeter breiter tiefer Graben ausgehoben und mit Kalksteinsplitt verfüllt, damit die Feuchtigkeit nicht im Sockel aufsteigt. Jetzt erstrahlt das „Weiße Kreuz“ wieder in neuem Glanz.

Der Platz davor ist mit großen Steinen eingerahmt, damit dieser nicht mehr als Parkplatz missbraucht werden kann. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 4335 Euro. Die Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken hat sich mit 720 Euro an den Kosten beteiligt. (ee)

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