KREIS HASSBERGE

Wenn die Vielfalt gebündelt wird

Die zehn Kommunen der „Lebensregion+“ haben eine Broschüre, einen Flyer und eine Homepage geschaffen, um gemeinsam Stärke zu zeigen. Im Bild (von links) Werbefachmann Rinco Albert, Matthias Bäuerlein (Bürgermeister von Rauhenebrach), Thomas Sechser (Oberaurach), Alfons Hartlieb (Stettfeld), Stefan Paulus (Knetzgau), Gertrud Bühl (Breitbrunn), Thomas Stadelmann (Zeil), Karl-Heinz Kandler (Kirchlauter), Walter Ziegler (Ebelsbach), ILE-Managerin Ulla Schmidt, Michael Ziegler (Eltmann) und Bernhard Ruß (Sand).
Die zehn Kommunen der „Lebensregion+“ haben eine Broschüre, einen Flyer und eine Homepage geschaffen, um gemeinsam Stärke zu zeigen. Im Bild (von links) Werbefachmann Rinco Albert, Matthias Bäuerlein (Bürgermeister von Rauhenebrach), Thomas Sechser (Oberaurach), Alfons Hartlieb (Stettfeld), Stefan Paulus (Knetzgau), Gertrud Bühl (Breitbrunn), Thomas Stadelmann (Zeil), Karl-Heinz Kandler (Kirchlauter), Walter Ziegler (Ebelsbach), ILE-Managerin Ulla Schmidt, Michael Ziegler (Eltmann) und Bernhard Ruß (Sand). Foto: Christiane Reuther

Wer eine Firma gründen, mit seinem Unternehmen umziehen oder als Familie günstiges Land erwerben will, um zu bauen oder zur Miete zu wohnen, der wird in der „Lebensregion+“ fündig. Denn die Kommunen Breitbrunn, Kirchlauter, Stettfeld, Ebelsbach, Eltmann, Oberaurach, Rauhenebrach, Sand, Zeil und Knetzgau haben sich unter dem neuen Slogan „Lebensregion+“ positioniert.

Ziel ist es, diese zwischen Schweinfurt und Bamberg an der A70 gelegene Lebensregion besser zu vermarkten. Aus diesem Grund wurden auch Broschüren und Flyer sowie eine Homepage geschaffen. Unter dem Beisein der zehn Bürgermeister, der ILE-Managerin Ulla Schmidt und von Rinco Albert von der Werbeagentur „orange clou“ wurden die Broschüre und der Flyer nun im Rathaus Knetzgau vorgestellt.

Die zehn Kommunen möchten in Sachen Tourismus, Energie, demografischer Wandel, Standortmarketing oder soziale Themen intensiver kooperieren. „Alleine haben wir nicht die Strahlkraft“, bringt es der Rauhenebracher Bürgermeister Matthias Bäuerlein auf den Punkt. Unter dem Motto „Einer kann vom anderen profitieren“ wird die Vielfalt gebündelt, um die gesamte Region zu stärken.

Durch die interkommunale Arbeit kann die „Lebensregion+“ als Wohn- und Wirtschaftsregion bestens beworben werden, wobei jede Kommune für ein Projekt zuständig ist.

Wissen und Erfahrungen der einzelnen Orte werden zur Verfügung gestellt. Durch synergetische Effekte sollen wirtschaftliche Herausforderungen schneller gelöst werden, neuen Wirtschafts- und Gewerbetreibenden soll individuell zu einem Start verholfen werden.

Die Broschüre richtet sich an Gewerbetreibende und kleine mittelständische Betriebe, der Flyer dient als Wegweiser für Familien.

Unter der Federführung der ILE-Managerin Ulla Schmidt haben Gemeindevertreter und Bürger mitgeholfen, die Ziele und Stärken der Region zu definieren und das neue Logo „Lebensregion+“ zu kreieren.

Auch Firmen wurden angesprochen, sich mit ihren unternehmerischen Fähigkeiten zu präsentieren. „Bei einer derzeitigen Auspendlerquote von 62 Prozent spielen viele Einwohner unserer Orte gerne mit dem Gedanken, sich beruflich heimatnäher zu binden“, so Knetzgaus Bürgermeister Stefan Paulus.

Aber nicht nur die Gründung von Firmen, sondern auch der Umzug von Familien würde sich rechnen, so steht es im Flyer zu lesen. Die „Plus-Vorteile“ lägen auf der Hand: ideale, bezahlbare Lage, in der man rundum bestens versorgt werde sowie herrliche Naturgebiete in den Haßbergen, im Maintal und im Steigerwald, die für hohe Lebensqualität für Erwachsene und Kinder sorgten und dazu einlüden, gemeinsam die Region zu erkunden.

Bei der ersten Aktion präsentierten sich die zehn Kommunen im Wechsel auf der „Immobilienmesse Franken“ in der Brose-Arena in Bamberg. Weitere Auftritte sind geplant.

Internet-Kontakt: www.lebensregionplus.de

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