EBERN

Wie das Maiskorn die Glühbirne erhellt

Wie das Maiskorn die Glühbirne erhellt
Die Frauen-Union Ebern betreute über 20 Kinder im Rahmen des Ferienprogramms des Kulturrings Ebern zum Thema „Biogas – Was ist das?“. Das geht aus einer entsprechenden Pressemitteilung hervor. Nach einer Wanderung vom Eberner Freibad nach Losbergsgereuth, die mit Liedern und Tierrätseln begleitet war, habe Landwirtin Ute Leyh die Kindergruppe mit ihren sechs Begleiterinnen empfangen. Julius, das Maiskorn und Lotta, die Kuh, hätten auf kindgerechter Weise erzählt, woher Biogas komme und was da genau passiere. die Kinder hätten auch gelernt, dass mittlerweile 13 Haushalte mit Biogas versorgt würden. Mit Begeisterung seien die großen runden Behälter und die lauten Pumpen und Motoren begutachtet worden. Der Höhepunkt des Kindernachmittags sei jedoch das Füttern, Streicheln und Melken der Kühe und Kälber gewesen. Abschließend hätten alle Teilnehmer selbst gebackene Brötchen und selbst geschüttelte Butter genossen. Die Ortsvorsitzende der FU, Simone Berger, habe sich bei Familie Leyh für die Möglichkeit bedankt, deren Hof kennenlernen zu dürfen. Foto: Laureen Berger
Die Frauen-Union Ebern betreute über 20 Kinder im Rahmen des Ferienprogramms des Kulturrings Ebern zum Thema „Biogas – Was ist das?“. Das geht aus einer entsprechenden Pressemitteilung hervor. Nach einer Wanderung vom Eberner Freibad nach Losbergsgereuth, die mit Liedern und Tierrätseln begleitet war, habe Landwirtin Ute Leyh die Kindergruppe mit ihren sechs Begleiterinnen empfangen. Julius, das Maiskorn und Lotta, die Kuh, hätten auf kindgerechter Weise erzählt, woher Biogas komme und was da genau passiere. die Kinder hätten auch gelernt, dass mittlerweile 13 Haushalte mit Biogas versorgt würden. Mit Begeisterung seien die großen runden Behälter und die lauten Pumpen und Motoren begutachtet worden. Der Höhepunkt des Kindernachmittags sei jedoch das Füttern, Streicheln und Melken der Kühe und Kälber gewesen. Abschließend hätten alle Teilnehmer selbst gebackene Brötchen und selbst geschüttelte Butter genossen. Die Ortsvorsitzende der FU, Simone Berger, habe sich bei Familie Leyh für die Möglichkeit bedankt, deren Hof kennenlernen zu dürfen.

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