WEISBRUNN

Wo sich die Schleusen über den Wallfahrern öffnen

Mit den „Fidelen Weisbrunnern“ pilgerten etliche Gläubige nach Vierzehnhieligen. Ob sie trotz ungünstiger Wettervorhersage trocken in der Basilika angekommen sind?
Wo sich die Schleusen über den Wallfahrern öffnen
Petrus war an der Seite der Weisbrunner Wallfahrer. Erst als sie in Vierzehnheiligen ankamen, öffneten sich die Schleusen und es schüttete wie aus Eimern. Foto: Foto: Jan Malinowski
Petrus war an der Seite der Weisbrunner Wallfahrer. Erst als sie in Vierzehnheiligen ankamen, öffneten sich die Schleusen und es schüttete wie aus Eimern. Zum sechsten Mal hat der Musikverein „Die Fidelen Weisbrunner“ die Wallfahrt organisiert. Morgens um 3.30 Uhr schickten Pfarrer Bernhard Öchsner und Mesner Ernst Kundmüller die Wallfahrer auf den 46 Kilometer langen Weg. Pünktlich um 15.30 Uhr kamen die 42 Pilger an der Basilika an. Die Organisatoren Jürgen Zier und Jürgen Malinowski freuten sich über die starke Teilnehmerzahl – trotz ungünstiger Wetteraussichten.
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