Haßfurt

MP+Amtsgericht Haßfurt: Drogenabhängiger Urkundenfälscher wünscht sich Haftstrafe statt Bewährung

Der Angeklagte hatte versuchte, gefälschte Rezepte einzulösen - doch der Schwindel flog auf. Denn die Apothekerin kannte den Angeklagten und wusste von seiner Suchterkrankung.
Wegen Urkundenfälschung musste sich ein 38-Jähriger vor dem Haßfurter Amtsgericht verantworten. Er hatte versucht, gefälschte Rezepte bei einer Apotheke einzulösen.
Foto: René Ruprecht | Wegen Urkundenfälschung musste sich ein 38-Jähriger vor dem Haßfurter Amtsgericht verantworten. Er hatte versucht, gefälschte Rezepte bei einer Apotheke einzulösen.

Zwei gefälschte Rezepte hat ein 38-Jähriger aus dem nördlichen Landkreis über den Messenger-Dienst "Telegram" im Internet bestellt. Doch als er die Rezepte in einer Apotheke in Hofheim vorlegte, erhielt er die gewünschten Tabletten nicht. Denn einer aufmerksamen Apothekerin kamen die Rezepte komisch vor.Erstens waren sie laut dem aufgedruckten Datum mehrere Monate alt. Zweitens war die übliche Namensreihenfolge verdreht, da erst Vorname und dann Nachname statt umgekehrt auf den Rezepten gedruckt war.

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