Haßfurt

Amtsgericht Haßfurt: Hat Hausfrau 130 000 Euro unterschlagen?

Eine Zeugin, die an der Ostsee wohnt, sollte Licht in das Dunkel bringen. Warum das am Mittwoch nicht gelang und die Verhandlung eine Fortsetzung findet.
Wo sind 130 000 Euro geblieben? Diese Frage versucht das Amtsgericht Haßfurt zu klären.
Foto: Bernd Wüstneck/dpa | Wo sind 130 000 Euro geblieben? Diese Frage versucht das Amtsgericht Haßfurt zu klären.

Hat eine 61-jährige Hausfrau aus dem nördlichen Landkreis im Juli 2017 insgesamt 130 000 Euro unterschlagen? Diese Frage beschäftigt seit dem 3. Februar das Amtsgericht. Angeklagt ist neben der Hausfrau ihr 37-jähriger Sohn, der das Geld in bar übergeben haben soll. Laut Anklageschrift hat die Angeklagte am 21. Juli 2017 von ihrer Schwester 130 000 Euro in bar erhalten. Das Geld sollte sie bei sich aufbewahren, damit es nach ihrem Tod nicht in die falschen Hände gerät – vor allem nicht in die ihrer verhassten Stieftochter, mit der sie seit längerer Zeit im Clinch lag. Anfang des Jahres 2018 wollte die ...

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