Haßfurt

Amtsgericht Haßfurt: Kurve gekriegt, aber trotzdem verurteilt

Gleich wegen drei Vergehen musste sich ein 23-Jähriger vor dem Amtsgericht Haßfurt verantworten. Seine Strafe fiel verhältnismäßig hoch aus. Aus gutem Grund.
Wegen mehrerer Delikte - unter anderem für Schwarzfahren mit der Deutschen Bahn - musste sich ein 23-Jähriger aus dem Raum Würzburg vor dem Amtsgericht Haßfurt verantworten. 
Foto: Symbolbild Bundespolizei | Wegen mehrerer Delikte - unter anderem für Schwarzfahren mit der Deutschen Bahn - musste sich ein 23-Jähriger aus dem Raum Würzburg vor dem Amtsgericht Haßfurt verantworten. 

Noch vor etwa drei Jahren war er arbeitslos und lebte auf der Straße, aber seit einem Jahr geht er einer geregelten Arbeit nach, hat einen festen Wohnsitz bei Würzburg und eine Freundin, die zu ihm hält. "Offensichtlich haben Sie Ihr Leben umgekrempelt", lobte Strafrichterin Kerstin Leitsch den veränderten Lebenswandel des Angeklagten (23). Er musste sich für schon länger zurückliegende Betrügereien, Urkundenfälschung und Schwarzfahren mit der Bahn vor dem Amtsgericht der Kreisstadt verantworten.

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