Augsfeld

Augsfeld: Was der Lebenshilfe in der Krise fehlt

Die Corona-Beschränkungen haben auch die Lebenshilfe-Werkstätten in Augsfeld schwer getroffen. Wie die Mitarbeiter und das Personal aber noch näher zusammenrücken.
Schöne Aktion für die Daheimgebliebenen: Das Personal der Lebenshilfe-Werkstätten versendete liebevoll gestaltete Grußkarten an die Mitarbeiter, um wenigstens ein wenig Nähe zu spenden.
Schöne Aktion für die Daheimgebliebenen: Das Personal der Lebenshilfe-Werkstätten versendete liebevoll gestaltete Grußkarten an die Mitarbeiter, um wenigstens ein wenig Nähe zu spenden. Foto: Screenshot Matthias Lewin
Alles ist anders. Jahrelange Gewohnheiten sind abgelegt, neue Bedingungen, neue Regeln und neue Vorsichtsmaßnahmen – daran haben einige Mitarbeiter in den Werkstätten der Lebenshilfe in Augsfeld zu knabbern. Corona verlangt den Menschen mit Behinderung einiges ab – aber auch dem Personal.290 Arbeiter beherbergen die Werkstätten in normalen Zeiten, doch die gibt es aktuell nicht. Der "Lockdown" begann für die Belegschaft in Augsfeld am 18. März. Von heute auf morgen waren die Werkstätten geschlossen, sämtliche Mitarbeiter mit Behinderung mussten zuhause bleiben. Seit 2.
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