Ebern

MP+"Aus dem Amt gemobbt": Pater Rudolf Theiler muss Ebern im Sommer 2023 verlassen und übt Kritik an Diözese Würzburg

Kommunalpolitiker und Gläubige setzten sich für den Eberner Stadtpfarrer ein - ohne Erfolg. Theiler muss in den Ruhestand. Der 71-Jährige ist maßlos enttäuscht. Und wütend.
Pater Rudolf Theiler bei der Einweihung des Gedenksteins am Eberner Käppele im April 2022.
Foto: Helmut Will | Pater Rudolf Theiler bei der Einweihung des Gedenksteins am Eberner Käppele im April 2022.

Eine Entscheidung des Bistums Würzburgs sorgte im Frühjahr dieses Jahres für ordentlichen Tumult in Ebern. Das Bistum kündigte damals an, dass der katholische Stadtpfarrer, Rudolf Theiler, in den Ruhestand versetzt werden soll – allerdings gegen seinen ausdrücklichen Willen. Denn der 71-Jährige wollte bleiben, wie diese Redaktion berichtete. Der Stadtpfarrer ging ursprünglich davon aus, dass er noch bis zum 75. Lebensjahr arbeiten könne. Doch jetzt ist Theiler am Ende seiner Kräfte.

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