Gädheim

Blickwechsel in Gädheim: Elf Stationen laden zur Besinnung ein

Mit dem Projekt 'Blickwechsel' wurde in Gädheim ein besinnlicher Rundweg mit elf Stationen geschaffen. Die Initiatoren (von links) Diakon Bernd Wagenhäuser, Julia Weppert, Franziska Gräf-Schmitt, Doris Scheller-Gräf und Diakon Werner Dotterweich (rechts) sowie Bürgermeister Peter Kraus (Zweiter von rechts) und Allianz-Managerin Nina Streng (Dritte von rechts) präsentierten als Beispiel den Haltepunkt am Weinberg, der unter dem Motto 'Das Leben kosten' steht.
Foto: Christian Licha | Mit dem Projekt "Blickwechsel" wurde in Gädheim ein besinnlicher Rundweg mit elf Stationen geschaffen. Die Initiatoren (von links) Diakon Bernd Wagenhäuser, Julia Weppert, Franziska Gräf-Schmitt, Doris Scheller-Gräf und Diakon Werner Dotterweich (rechts) sowie Bürgermeister Peter Kraus (Zweiter von rechts) und Allianz-Managerin Nina Streng (Dritte von rechts) präsentierten als Beispiel den Haltepunkt am Weinberg, der unter dem Motto "Das Leben kosten" steht.

Neue Einsichten und Aussichten kann man ab sofort in Gädheim entdecken. Mit dem "Blickwechsel" hat die Pfarreiengemeinschaft Theres einen Besinnungsweg mit elf Stationen geschaffen. Die einzelnen Orte, die im ganzen Dorf verteilt sind, sollen Betrachtern die Möglichkeit geben, sie mit Fragen zu ihrem persönlichen Leben auszufüllen.Von der Dorfmitte bis hoch zum Eichhügel und dem Hochbehälter und wieder zurück führt der Besinnungsweg, für den man als reine Laufzeit gut eine Stunde benötigt.

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