Rentweinsdorf

Erstmal Pause auf der Kita-Baustelle in Rentweinsdorf

Beim Anbau für die Kita Budenzauber konnte noch rechtzeitig vor Wintereinbruch die Betondecke für das Erdgeschoss fertiggestellt werden. Die Säulen für das nächste Stockwerk schauen schon heraus. Aber nun ist wegen des Wintereinbruchs erst einmal Pause auf der Baustelle.
Foto: Günther Geiling | Beim Anbau für die Kita Budenzauber konnte noch rechtzeitig vor Wintereinbruch die Betondecke für das Erdgeschoss fertiggestellt werden. Die Säulen für das nächste Stockwerk schauen schon heraus.

Mit den besten Wünschen für das neue Jahr eröffnete Rentweinsdorfs 1. Bürgermeister Steffen Kropp im Marktsaal die Sitzung des Marktgemeinderates, die im öffentlichen Bereich nur einige Bauanträge und einen Bericht zum Stand der Um- und Anbauarbeiten an der Kita Budenzauber enthielt.

Wie Bürgermeister Kropp berichtete, seien die Bauarbeiten am Kindergarten aufgrund des milden Winters vor Weihnachten gut vorangekommen und man habe noch die Decke über dem Erdgeschoss einziehen können. Nun seien in den vergangenen Tagen die Temperaturen aber so weit gefallen, dass die Rohbauarbeiten eingestellt werden mussten. Die Arbeiten hätten eigentlich mit dem 18. Januar weitergehen sollen, dies sei nun aber aufgrund des Frostes nicht sicher.

Hinsichtlich der Erdgeschossdecke legte der Bürgermeister zwei Nachträge vor, die aus einem Vermerk des Prüfstatikers hervorgingen. Darin führte er aus, dass "die teilweise weitgespannten Deckenbereiche verformungsempfindlich sind.“ Diese Feststellung sei leider erst nach dem Vertragsabschluss getroffen worden, so dass dies schon bei der Ausführung der Decke zu beachten war. Der Betonlieferant musste dann die geforderte Qualität von Beton liefern, dafür entstanden Mehrkosten von 1950 Euro.

Trotz Zusatzkosten weiter im Kostenrahmen

Außerdem entstand ein weiterer Mehraufwand bei der Überhöhung der Deckenschalung, einschließlich der Ausbildung einer Wölbung in der Deckenoberfläche und ein Aufwand hinsichtlich der Feinjustierung der Schalung in Höhe von 10 065 Euro. Gegen diese dringliche Anordnung gab es im Gremium keine Einwände. In diesem Zusammenhang betonte der Bürgermeister, dass man sich trotz dieser Zusatzkosten weiter im Kostenrahmen befinde.

Zustimmung erteilte man auch dem „Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept und den vorbereitenden Untersuchungen“ der Gemeinde Reckendorf, zumal Belange des Marktes Rentweinsdorf durch die Planung nicht berührt werden.

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