Haßfurt

Gericht: Warum der Angeklagte Bulldog, aber nicht mehr Auto fahren darf

Ein Nebenerwerbslandwirt aus dem Maintal fuhr mit 1,18 Promille Auto. Der Führerschein dafür ist jetzt erstmal weg. Das Gericht hielt ihm aber eine Hintertür offen.
Weil er bei einer polizeilichen Kontrolle mit 1,18 Promille Alkohol im Blut erwischt wurde, stand ein Nebenerwerbslandwirt nun vor dem Amtsgericht Haßfurt. 
Foto: HMB Media/Julien Becker | Weil er bei einer polizeilichen Kontrolle mit 1,18 Promille Alkohol im Blut erwischt wurde, stand ein Nebenerwerbslandwirt nun vor dem Amtsgericht Haßfurt. 

Ein Nebenerwerbslandwirt aus einer Stadt im Maintal wollte im Oktober 2020 mit seinem Pkw nach der Arbeit nach Hause gefahren. Nach einer Fahrtstrecke von etwa sieben Kilometern kontrollierte ihn die Polizei. Eine Blutentnahme ergab einen Wert von 1,18 Promille, die Beamten stellten seinen Führerschein sicher.Gegen einen Strafbefehl und die Höhe der Geldstrafe legte er Einspruch ein, weshalb vor dem Amtsgericht in Haßfurt zur Verhandlung kam.

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