Königsberg

MP+Hackerangriff auf Fränkische in Königsberg: Es war ein Erpressungsversuch

Die Generalstaatsanwaltschaft bestätigt, dass es sich um einen Ransomware-Angriff handelte. Dabei verschlüsseln Hacker Daten und verlangen Geld für die Entschlüsselung.
Bei dem Hackerangriff (Symbolbild) auf die Fränkischen Rohrwerke in Königsberg handelte es sich nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft um einen Versuch, Lösegeld zu erpressen.
Foto: Nicolas Armer, dpa | Bei dem Hackerangriff (Symbolbild) auf die Fränkischen Rohrwerke in Königsberg handelte es sich nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft um einen Versuch, Lösegeld zu erpressen.

Nach einem Hacker-Angriff auf die Fränkischen Rohrwerke am 25. März hat die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg nun bestätigt, dass es sich bei der Cyberattacke um eine versuchte Erpressung gehandelt hat. "Es war ein typischer Ransomware-Angriff, der auf die Zahlung eines Lösegeldes abzielt", sagte Oberstaatsanwalt Christian Schorr, stellvertretender Pressesprecher der Generalstaatsanwaltschaft, im Gespräch mit dieser Redaktion. Bei dieser Art von Angriffen werden durch eine Schadsoftware wichtige Daten auf den Computern des angegriffenen Unternehmens verschlüsselt.

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