Westheim

MP+Hilfsgüter für die Ukraine: So erlebte ein Lkw-Fahrer aus Westheim seine Fahrt an die Grenze zum Kriegsgebiet

Jens Persch fuhr im März mit einem Sattelzug an die polnisch-ukrainische Grenze. Von dort aus waren bereits Schüsse und sogar Panzerfeuer zu hören.
Unterstützung für Menschen im Kriegsgebiet: Jens Persch fuhr mit einem Sattelzug voller Hilfsgüter der Ukrainehilfe Sennfeld an die polnisch-ukrainische Grenze.
Foto: Peter Schmieder | Unterstützung für Menschen im Kriegsgebiet: Jens Persch fuhr mit einem Sattelzug voller Hilfsgüter der Ukrainehilfe Sennfeld an die polnisch-ukrainische Grenze.

Während sich im März Flüchtlingsströme aus der Ukraine Richtung Westeuropa bewegten, fuhr Jens Persch in die entgegengesetzte Richtung. Der 31-Jährige ist Betriebsstättenleiter beim Entsorgungsunternehmen Persch im Knetzgauer Ortsteil Westheim (Lkr. Haßberge) und machte sich auf den Weg zur polnisch-ukrainischen Grenze, um dort mit einem Sattelzug seines Unternehmens Hilfsgüter hinzubringen. Gesammelt hatte diese die Ukrainehilfe Sennfeld (Lkr. Schweinfurt).

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