Haßfurt

MP+Hochwasser: Schafft es der Kreis Haßberge doch noch ins Hilfsprogramm?

Der Landkreis Haßberge steht nicht auf der Liste für das Soforthilfepaket des Freistaats für Flutopfer. Doch in der Angelegenheit ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.
In Zeil standen Teile der Altstadt am vorvergangenen Freitag unter Wasser. Weil im Haßbergkreis offiziell aber kein 100-jähriges Hochwasser herrschte, steht der Landkreis nicht auf der Liste für das Soforthilfepaket des Freistaats.
Foto: Christian Licha | In Zeil standen Teile der Altstadt am vorvergangenen Freitag unter Wasser. Weil im Haßbergkreis offiziell aber kein 100-jähriges Hochwasser herrschte, steht der Landkreis nicht auf der Liste für das Soforthilfepaket des Freistaats.

Überflutete Straßen, mit brauner Brühe vollgelaufene Keller, Feuerwehren im Dauereinsatz. Noch bevor die schlimmen Flutkatastrophen den Westen Deutschlands heimgesucht hatten, kämpften vor knapp zwei Wochen die Menschen in einigen Ortschaften im Landkreis Haßberge gegen Wassermassen. Starkregenfälle hatten sie ausgelöst, die Schäden waren mancherorts beträchtlich. Am Dienstag hat das bayerische Kabinett nun ein Soforthilfepaket in Höhe von bis zu 50 Millionen Euro für Flutopfer in acht bayerischen Landkreisen beschlossen.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!

Auch interessant