Haßfurt

Im Kreistag Haßberge geht eine Ära zu Ende

Der Landrat verabschiedete mehrere Urgesteine der Kreispolitik. Darunter war ein Mann, der dem Gremium seit Gründung des Landkreises angehörte.
Ellenbogen an Ellenbogen: In Corona-Zeiten musste Landrat Wilhelm Schneider (links) die ausscheidenden Kreisräte auf ungewöhnliche, aber nicht weniger herzliche Art verabschieden. Darunter war auch sein Amtsvorgänger und Freund Rudolf Handwerker (rechts).
Foto: Peter Schmieder | Ellenbogen an Ellenbogen: In Corona-Zeiten musste Landrat Wilhelm Schneider (links) die ausscheidenden Kreisräte auf ungewöhnliche, aber nicht weniger herzliche Art verabschieden. Darunter war auch sein Amtsvorgänger und Freund Rudolf Handwerker (rechts).

Für den Kreistag Haßberge stellten die Kommunalwahlen im März eine großen Einschnitt dar. Zwar wurde Landrat Wilhelm Schneider im Amt bestätigt und auch seine beiden Stellvertreter behalten nach der konstituierenden Sitzung ihre Posten. Doch ansonsten hat sich an der Besetzung des Gremiums einiges geändert. 22 Kreisräte sitzen neu im Gremium, was bedeutet, dass auf der anderen Seite 22 bisherige Mitglieder nicht mehr dabei sind.

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