Knetzgau

MP+"Kalte Wärme" aus der Tiefe: Künftiges Wohngebiet in Knetzgau wird ohne Öl, Gas, Pellets oder Holzöfen auskommen

Der Energieversorger ÜZ Mainfranken setzt auf oberflächennahe Geothermie. Warum das so ist und was das für Bauwillige bedeutet.
Ob hier Schnee liegt oder die Hitze über der Erde flirrt: Für die Erdsonden, die hier in Zukunft das Knetzgauer Neubaugebiet Höret II mit Wärme versorgen sollen, wird das keine Rolle spielen.
Foto: Martin Sage | Ob hier Schnee liegt oder die Hitze über der Erde flirrt: Für die Erdsonden, die hier in Zukunft das Knetzgauer Neubaugebiet Höret II mit Wärme versorgen sollen, wird das keine Rolle spielen.

Knetzgaus neues Wohngebiet "Höret II" mit seinen 65 Wohneinheiten nördlich der Pfarrer-Keßler- und Gozbold-Straße rückt der Erschließung ein gutes Stück näher: "Wir sind in der Endphase der Bauleitplanung", erklärte Bürgermeister Stefan Paulus dieser Tage im Gespräch mit der Redaktion. In einer der nächsten Gemeinderatssitzungen soll der Bebauungsplan Rechtskraft erlangen.Gleich im Anschluss will sich die Gemeinde an den Verkauf der Bauplätze machen. Ende 2024, Anfang 2025 könnte Baubeginn sein, hofft man im Rathaus.

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