Haßfurt

Keine Spur von Nachhaltigkeit und Wirtschaftsethik

Prof. Heribert Schmitz warnt vor den geplanten Freihandelsabkommen, weil sie eine rein ökonomische Sicht der Dinge zum Prinzip haben. Fairness und Ethik blieben dabei auf der Strecke und damit auch Standards und Normen des Verbraucherschutzes.
Foto: Sabine Weinbeer | Prof. Heribert Schmitz warnt vor den geplanten Freihandelsabkommen, weil sie eine rein ökonomische Sicht der Dinge zum Prinzip haben. Fairness und Ethik blieben dabei auf der Strecke und damit auch Standards und Normen des Verbraucherschutzes.

„Wer rein ökonomisch denkt, fährt unweigerlich das Gemeinwesen, die Gesellschaft und letztlich den Globus an die Wand.“ Das sagte Prof. Heribert Schmitz, über Jahrzehnte selbst Geschäftsführer und Vorstandsmitglied in großen deutschen und amerikanischen Unternehmen, bei einer Informationsveranstaltung zum Thema TTIP und CETA in Rentweinsdorf. Die Überparteiliche Wählergemeinschaft (ÜWG) war Gastgeber für die „Fraktion vor Ort“-Veranstaltung der Freien Wähler im Bayerischen Landtag.

Archiv-Artikel
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