Knetzgau

Knetzgau: Ein Greifvogel auf Beutezug im Wohngebiet

Das Gesetz des Stärkeren gilt als Überlebensstrategie in der Natur. In Knetzgau hat ein  fliegender Jäger ein Wohngebiet als Jagdrevier auserkoren.
Ein Sperber hat sich in einem Knetzgauer Garten zum 'Frühstück' einen Sperling geholt und verspeist ihn auf einem Holzpfahl. Die Greifvögel jagen mittlerweile vermehrt auch in Siedlungsgebieten.
Foto: Matthias Lewin | Ein Sperber hat sich in einem Knetzgauer Garten zum "Frühstück" einen Sperling geholt und verspeist ihn auf einem Holzpfahl. Die Greifvögel jagen mittlerweile vermehrt auch in Siedlungsgebieten.

Das Gesetz des Stärkeren gilt als Überlebensstrategie in der Natur. In Knetzgau hat ein fliegender Jäger ein Wohngebiet aufgesucht, um seinen Hunger zu stillen. Auf dem Speiseplan des gefräßigen Sperber-Männchens stand diesmal ein Sperling. Nachdem das Nahrungsangebot für Raubvögel in der Flur immer weniger wird, sind die Greifvögel nun auch öfter in Wohngebieten anzutreffen.

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