Zeil

Kommentar: Ein Lob an die unverhofften Helden des Hochwassers im Haßbergkreis

Die Fluten hinterlassen eine Spur der Zerstörung. Doch es gibt auch Lichtblicke. Die vielen Helfer zeigen: selbstloses Handeln existiert noch - zum Glück.
In der Fachwerkstadt Zeil standen Teile der Altstadt unter Wasser. Die Menschen packen mit an, um das Schlimmste zu verhindern.
Foto: Christian Licha | In der Fachwerkstadt Zeil standen Teile der Altstadt unter Wasser. Die Menschen packen mit an, um das Schlimmste zu verhindern.

Die Bilder der vergangenen Tage und Wochen gingen unter die Haut: Vielerorts im Süden und Westen Deutschlands schwollen Bäche an zu reißenden Flüssen, wälzten sich Wasserlawinen unaufhaltsam durch Städte und Dörfer. Sie hinterließen eine Spur der Verwüstung, so auch im Kreis Haßberge. Anderenorts, wie in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, verloren Menschen in den Fluten gar ihr Leben.Ist das Wasser verschwunden, hinterlässt es Zerstörung, Leid, Traumatisierung.Wenn Nachbarn und Unbekannte helfenDoch es gibt auch Lichtblicke. Die Rede ist von den Helden des Hochwassers: den unverhofften Helfern.

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