Sand am Main

Sand am Main: Ärger über das große Fressen der Wildgänse

Die Wildgänse im Maintal sorgen erneut für viel Ärger in der Landwirtschaft. Warum die Bauern verzweifeln und was sie sich konkret von der Politik erhoffen.
Begutachten die von Gänsen verursachten Schäden auf ihren Feldern (von links): Lothar Mühlfelder, Christine Hofmann, Rudi Ruß, Helmut Scharbert, Matthias Rippstein, Georg Hofmann und Daniel Diehm. 
Begutachten die von Gänsen verursachten Schäden auf ihren Feldern (von links): Lothar Mühlfelder, Christine Hofmann, Rudi Ruß, Helmut Scharbert, Matthias Rippstein, Georg Hofmann und Daniel Diehm.  Foto: René Ruprecht
Der Ärger ist ihm deutlich anzusehen. Rudi Russ, Landwirt aus Sand, "kämpft" bereits seit mehreren Jahren – doch bislang vergeblich. Sein "Gegner": Kanada-, Grau- und Nilgans. Die haben sich im Maintal breitgemacht, vermehren sich nach wie vor nahezu ungebremst, haben ihren Bestand in den letzten Jahren fast verdreifacht. Das Schlimme daran: Die Vögel stillen ihren Hunger an den Äckern zwischen den Sander Baggerseen und dem Main.Die Population der Wildgänse von Theres bis Bamberg wird aktuell auf rund 2200 Tiere geschätzt.
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