Schwindel aufgeflogen

Gericht
Foto: Krömer

(msch) 1535 Euro Arbeitslosengeld hat ein Pärchen aus dem Steigerwald Anfang 2010 aufgrund falscher Angaben zu Unrecht kassiert. Dafür verurteilte das Amtsgericht Haßfurt den Angeklagten nun zu einer Bewährungsstrafe von vier Monaten (Bewährungszeit: vier Jahre) und seine Lebenspartnerin zu einer Geldstrafe von 400 Euro (40 Tagessätze zu zehn Euro). Obwohl der Angeklagte seit Februar 2010 eine Festanstellung bei einem Sägewerk hatte, kassierte er trotzdem weiterhin ungeniert Arbeitslosengeld. Seine Lebensgefährtin gab auf Nachfrage der ARGE an, dass ihr Lebensgefährte nur einen 400-Euro-Job habe. Im ...

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