Knetzgau

Sinnzeit in Knetzgau: „Juden und Christen: Geschwister im Glauben“

Jüdischer Friedhof Wuppertal       -  Ein Grabstein mit Davidstern steht am 01.11.2015 auf dem Jüdischen Friedhof neben dem Evangelischen Friedhof in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen). Auf einem grünen Hügel in Wuppertal soll der erste muslimische Friedhof Deutschlands entstehen. Einen evangelischen und jüdischen Friedhof gibt es dort schon. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa (zu dpa-KORR: 'Premiere in Wuppertal - Friedhöfe für drei Religionen nebeneinander' vom 19.11.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++
Foto: Rolf Vennenbernd (dpa) | Ein Grabstein mit Davidstern steht am 01.11.2015 auf dem Jüdischen Friedhof neben dem Evangelischen Friedhof in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen). Auf einem grünen Hügel in Wuppertal soll der erste muslimische Friedhof Deutschlands entstehen. Einen evangelischen und jüdischen Friedhof gibt es dort schon. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa (zu dpa-KORR: "Premiere in Wuppertal - Friedhöfe für drei Religionen nebeneinander" vom 19.11.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Bei der "Sinnzeit" am Sonntag, 13. Juni, um 18 Uhr in der Pfarrkirche Knetzgau stehen unter dem Titel „Juden und Christen: Geschwister im Glauben“ laut einer Pressemitteilung die Botschaften des jüdischen und christlichen Glaubens im Mittelpunkt. Gemeinsamkeit und Verschiedenheit beleuchten Elfriede Schneider und Johannes Simon zusammen mit zwei Gästen aus der jüdischen Gemeinde in Würzburg, heißt e sin der Ankündigung. Eine jugendliche jüdische Schülerin und ihr Gruppenleiter geben zudem Einblick in ihr Zusammenleben in Familie und Gemeinde. Und eine Christin erzählt von ihrem Glauben und Zweifeln.

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