Zell

So haben die Fundtiere in Zell die "stade Zeit" überstanden

Die Türen blieben geschlossen, doch drinnen ging die Arbeit weiter: So haben Mitarbeiter und Bewohner des Tierheims in Zell Weihnachten und Silvester überstanden.
Tierheim-Chefin Britta Merkel kümmert sich unter anderem um die Hunde Einstein (links) und Silas. Letzterer kam am 28. Dezember ins Tierheim, nachdem die Halter nicht mit ihm zurechtkamen.
Foto: Peter Schmieder | Tierheim-Chefin Britta Merkel kümmert sich unter anderem um die Hunde Einstein (links) und Silas. Letzterer kam am 28. Dezember ins Tierheim, nachdem die Halter nicht mit ihm zurechtkamen.

Seit dieser Woche ist das Tierheim in Zell wieder geöffnet, nachdem die Pforte über die Weihnachtsferien erst einmal zu blieb. Doch auch wenn in der "staden Zeit" keine Besucher willkommen waren und damit die Vermittlung von Abgabe- und Fundtieren in ein neues Zuhause eine Pause machte, ging das Leben der Tiere drinnen weiter. Dabei galt es auch, Silvester zu überstehen – für Zwei- und Vierbeiner oft eine kritische Zeit."Wir haben einige Pensionstiere – sogar mehr als Fund- und Abgabetiere", berichtet Britta Merkel, Vorsitzende der Tierschutzinitiative Haßberge.

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