Haßfurt

Streiflichter: Corona ist nicht Ebola

Die Corona-Zahlen schnellen auch im Landkreis Haßberge in schwindelerregende Höhen. Die drohende Gefahr von Krankheit und Tod weckt Ängste. Aber ist Panik gerechtfertigt?
Bleib ruhig, bleib sicher - Ein medizinischer Mitarbeiter trägt ein Gesichtsschild beim Sammeln von Proben für Coronavirustests - als wollte er  die Getesteten beruhigen.
Foto: Vincent Thian | Bleib ruhig, bleib sicher - Ein medizinischer Mitarbeiter trägt ein Gesichtsschild beim Sammeln von Proben für Coronavirustests - als wollte er  die Getesteten beruhigen.

Es ist wie mit allem Bösen. Das ist was für die Fernsehnachrichten, irgendwo auf der Welt, zum Zugucken und wohlig zurücklehnen in der Gewissheit: Bei uns gibt es sowas nicht. Jetzt ist es da. Sie steigen und steigen - in für unmöglich gehaltene Höhen, die Corona-Zahlen. Erste Sorgenfalten machen sich breit, als Schweinfurt explodiert. Schon verdammt nahe! Aber jetzt? Haßberge-Inzidenz rund 69. Die Ampel steht voll auf rot. Langsam macht sich Panik breit. Von Hotspots umzingelt! Darf ich denn noch in Schweinfurt arbeiten, in Haßfurt einkaufen?Nu is aber mal Zeit für Butter bei die Fische.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung